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  • "ThomasE." started this thread

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1

Sunday, October 19th 2008, 12:08pm

Durchlauferhitzer welche Kabelstärke für Stromversorgung

Also bei einem bekannten wurde im neuen Bad ein Durchlauferhitzer montiert leider schalter diese selbst im Teillastmodus nach einiger Zeit die Sicherung ab. Hat jetzt der Installateur Nym 5 x 2,5 mm³ Kabel verwendet und 20 A Sicherungen ist hier das Kabel zu schwach für solche Verbraucher. Obwohl doch für ähnlicher Verbraucher wie Elektrohede der gleicher Querschnitt verwendet wird oder sind einfach die falschen Sicherungen verbaut L statt H Automat ? Danke für die Tips !
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Intelligenz kann mehr Schaden anrichten als Dummheit.

2

Sunday, October 19th 2008, 1:22pm

Wenn ich sowas schon lese... Da muss dringend ein richtiger Elektriker dran, bevor was schlimmes passiert. 2,5²? Soll der abbrennen? Keine weiteren Infos hier, die würden nur zu Selberbastelei einladen.

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3

Sunday, October 19th 2008, 6:37pm

Ja, so geht das. Der Typ ist Messebauer, naja kann nicht alles können werde das aber erstmal stilllegen oder einen 220 Volt Boiler verbauen lassen sonst geht das noch was Hops. Dachte ich mir doch das der Sch... geredet hat.
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4

Thursday, November 13th 2008, 11:23pm

kann mich meinen vorredener nur anschlließen.
Sofort still legen und am besten gegen wiedereinschalten sichern. Ein eindeutiger Verstoß gegen die VDE. Wenn schlimmeres passiert könnte sich auch der Staatsanwalt einschalten.

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5

Friday, November 14th 2008, 6:49am

Auf alle Fälle bräuchten wir genauere Infos zum Gerät: Es gibt auch Kompaktdurchlauferhitzer mit 12 kW Heizleistung (z. B. für unter die Küchenspüle), bei der eine 20-A-Absicherung und unter Umständen auch eine 2,5-mm²-Leitung ausreichen kann.

Ich befürchte aber, dass hier ein "großer" Durchlauferhitzer montiert wurde und schließe mich deshalb meinen Vorrednern an.

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6

Friday, November 14th 2008, 10:25am

Problem wurde gelöst, ja die kabel wären bei so einem kleinboiler ausreichend gewesen aber nicht bei 24 kw ! Habe nun 6mm² verlegt in Leerrohre und mit 32 Ampere sicherungen gesichert nun funktioniert es und die Kabel entsprechen der Stärke der im Gerät verlegten also auf der sicheren Seite.

Naja, auch Meister können Mistbauen selbst bei Fachbetrieben ist man icht immer sicher ob alles stimmt, schliesslich gehts um lieben Geld.
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7

Friday, November 14th 2008, 1:58pm

Jaja, das liebe Geld. Bei manchen zeitgenossen Fragt man sich jedoch unweigerlich wie die überhaupt ihre Prüfungen geschafft haben. Da legt man dann doch lieber selbst hand an.

Generell sollte man bei größeren do it yourself bastelein den Kram von einem fremden Fachmann begutachten lassen. Tun zwar nur wenige gern weil sie daran nicht wirklich viel verdienen, aber sollte dann mit der Installation was nicht stimmen und einem die Bude abfackeln, hat derjenige ders Abgenommen hat den schwarzen Peter ;)

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8

Sunday, November 16th 2008, 7:51pm

Da muss ich zustimmen wie manche ihre Prüfungen geschaft haben !!?? und die heissen dann "Ärzte" am Ende und verfuschen manches Menschenleben ohne je belangt werden zu können " Götter in Weiss" eben.

Meine grösste Abneigung gilt bei allem Respekt den Akademikern wenn ich so sehe wie sich Stundenten durch das leben besch... auch noch auf Kosten der Allgemeinheit (Bafög usw.) so das war wieder zu politisch Sorry !!!

Soll heissen ich Schätze jeden Handwerker der weiss was er gelernt hat und sich durch Erfahrung selber beigebracht hat und dies evtl weitergibt. Es muss doch möglich sein sowas auch korrekt zu montieren ohne Meisterbrief, was macht den ein Handwerker so besonderst ? Ein Elektroinstallateur kocht auch nur mit Wasser.
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Bommel

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9

Monday, November 17th 2008, 10:09am

Wenn ich sowas schon lese... Da muss dringend ein richtiger Elektriker dran, bevor was schlimmes passiert. 2,5²? Soll der abbrennen? Keine weiteren Infos hier, die würden nur zu Selberbastelei einladen.

Keine Panik!!!!

Der Querschschnitt ist zum großen Teil abhängig von der Länge des Installationsweges. Wenn Durchlauferhitzer und Unterverteilung 10cm voneinander erfernt wären, würden 1,5qmm sogar reichen ( rein hypotetisch betrachtet). Aber Du hast schon recht. bei 24 KW , 20 Amp.-Sicherungen zu verwenden , oha ,den würde ich nicht mal in mein Lager stellen zum Schrauben sortieren.

Immer dran denken, Strom macht klein und schwarz.



Gruß der Bommel

Matthias1

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10

Sunday, March 22nd 2009, 10:06pm

1,5er kann man auch bei 10cm Entfernung mit maximal 4000 Watt belasten und nicht mit 24000 Watt.

Mich wunderts, dass hier irgendwelche nicht näher definierte Studenten mit Handwerksmeistern verglichen und ohne Kenntnis der Materie Bafög auf Kosten einer Allgemeinheit verteilt wird.

Wer schon Handwerksmeister ist und studiert erhält noch nicht mal das Bafög, was nur ein zinsloser Kredit ohne Erlass mitllerweile ist bei hohen Studiengebühren über Krankenversicherung, Zwangssubventierierungsticket für nicht nutzbaren öffentlichern Verkehrsverbund bis hin zur Wohnungssteuer, also wer heute Student ist und nicht nebenbei als Handwerker arbeiten geht hat keine Chance.

Hehe, ich bin ja selber auch ET-Student mit Elektromeister und staatl.Techniker, aber wenn ich auch dezent diverse Fachleute darauf hinweise, dass die verlegten 2,5 mm² hier in Köln nicht dem 21er DLE genügen, dann erntet man nur bornierte Blicke und kluge Sprüche, hier sollte man die werte Kundschaft doch lieber selber aus Schaden schlau werden lassen ;-)

Prinz

Sage

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11

Monday, March 23rd 2009, 7:11am

Moin

Quoted

Es muss doch möglich sein sowas auch korrekt zu montieren ohne Meisterbrief, was macht den ein Handwerker so besonderst ? Ein Elektroinstallateur kocht auch nur mit Wasser.

Der sollte über die passenden Meßgeräte verfügen und nach verbrochner Tat die Anlage durchmessen, Ich weiß machen die wenigsten.
mfg
Nur für nicht Mutige :P
1.Freischalten
2.Gegen Wiedereinschalten sichern
3.Spannungsfreiheit allpolig feststellen
4.Erden und kurzschließen
5.Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken
hausgeraeteklinik@t-online.de aber nur anschreiben wenn es wichtig ist und spam dürft Ihr behalten :aufreg:

12

Thursday, March 26th 2009, 10:49am

Kabelquerschnitte und Stromstärke

Liebe Leut,
normalerweise kommentier' ich solche Diskussionen nicht, aber hier mache ich mal 'ne Ausnahme, da auch hier mein Lieblingssatz " vor dem Einschalten selbst Gehirn einschalten und denken" greift. Völlig losgelöst von der Diskussion un die Querschnitte, 24 kW bei 3x400 V, welcher Strom fliesst denn da? Ergo, wie muss ich absichern? Solche Fragen sind wichtig und immer zu stellen. Auswendig lernen von Tabellen hilft da nur bedingt, und schimpfen - über wen auch immer - auch nicht. Es sei denn, man verlässt sich eben nicht auf das eigene Wissen sondern auf pauschale Aussagen. Die passen zwar häufig, bieten aber eben nicht (wie auch in diesem Fall) die - technische und auch sonstige- optimale Antwort. Bei der Wahl des Querschnitttes spielt die Länge der Leitung, wie wir alle wissen sollten, eine
extrem wichtige Rolle (Widerstand ist abhängig von Querschnitt und
Länge). Und Strom ist der Quotient von Spannung durch Widerstand (Ohm'sches Gesetz). Also zuerst immer schön selbst denken und dann eventuell auf Tabellen zurückgreifen. Und sich immer fragen, ob diese überhaupt anwendbar ist. Bei hohen Strömen spielt der Übertangswiderstand an den Verbindungsstellen übrigens eine weit grössere Rolle als ev. zu gering dimensionierte Querschnitte. Ich habe schon viele verkohlte Verteilerkästen aber nur wenige verkohlte Leitungen gesehen... Nix für Ungut. G.