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  • Spülmaschine heizt nicht.

    gichtl - - Hausgeräteforum

    Beitrag

    Man müßte hier prüfen ob die 230V auch tatsächlich am Heizstab ankommen. Ansonsten ist evt. das Heizrelais defekt.

  • Das Pulver wird bereis bei niedriger Temperatur zugegeben, da die darin enthaltenen Enzyme nur bei niedrigen Temperaturen aktiv sind und bei höheren Temperaturen denaturieren. Dann "übernehmen" die anderen waschaktiven Substanzen wie Tenside, Phosphate und Bleichmittel, die bei höheren Temperaturen besser wirken. Das mit dem Schnell-Programm ist tatsächlich merkwürdig, könnte aber ein Kabelbruch o.ä. sein und die richtige Auswertung der gedrückten (Widerstandscodierten?) Taster unterbinden und …

  • Wenn du sehr dünne, lange und flexible Arme hast, haupberuflich als Arzt in der Chirurgie minimalinvasive Eingriffe per Endoskop, oder Gastroendoskopische Untersuchungen durchführst, und du dazu gerne bäuchlings auf dem Küchenboden liegst, dann dann kannst du problemlos die Ablaufpumpe durch die Sockelblende tauschen. In allen anderen Fällen würde ich emfehlen den GSP rauszunehmen und auf die Seite legen um dort besser und bequemer arbeiten zu können.

  • Der Aquastop ist auch nur ein weiteres Magnetventil was auf/zu macht. Du könntest die Funktionalität vom Aquastop testen indem du den von der Maschine abbaust und direkt mit 230V bestromst. Dann müßte der öffnen und ausreichend Wasser durchkommen. Alternativ könntest du für einen Gegentest auch einen Schlauch ohne Aquastop montieren. Bei den Reparatur-Sets ist der Widerstandswert relativ egal. Der eine hat halt ein paar Wicklungen mehr auf der Spule und der andere ein paar weniger Wicklungen. B…

  • Das ist die Wasserenthärtungsanlage und das honiggelbe Granulat ist das Ionentauscher-Harz. Das muß so sein, auch kommt dort niemals Fett vorbei sondern das liegt im Zulauf der Maschine. Kannst du mal prüfen ob die Maschine im Spülprogramm überhaupt warm wird?

  • Epoxy ist hier eigentlich überflüssig, maximal vielleicht eine Lage Isoband drüber was man im Bedarfsfall auch problemlos wieder abbekommt. Lediglich das Kupferblech hätte ich auf die Platine geklebt wenn man sich die Arbeit dafür schon macht damit es schön aussieht.

  • Zitat von Dr. Dash: „ Leider gibt es Töpfe, die in den Topfböden ALUMINIUM mit beigemengt haben !!! (Eine unsagbare FRECHHEIT der Topf-Hersteller!!!) ... Das ELIN erzeugt für die Hitzeerzeugung im Topfboden ein hochfrequentes Wechselmagnetfeld, das im Topfboden zu hohen Strömen umgewandelt wird. Diese hohen Induktionsströme erzeugen letzendlich die Hitze im Topfboden. Ist jedoch unmagnetisches Material beigemischt, so kann der Topfboden das hohe Magnetfeld nicht völlig aufnehmen/ausnutzen/umwan…

  • Kunststoffe und auch viele Klebstoffe sind meist nicht besonders thermostabil. Mit einem Heißluftföhn etwas unterhalb der Schmelztemperatur bekommt man die alle so weich daß die sich bequem ablösen oder abziehen lassen. Einfach noch mit einem Raclette Schaber aus Holz nachhelfen, denn der Kunststoff hatt dann ungefähr die gleiche Konsistenz wie der Raclette-Käse.

  • Deswegen meinte ich auch einen (blanken) Draht oder das Drahtgeflecht einer Entlögsauglitze, wo man dann mindestens noch den A1 vom T2 mit anschließt.

  • Der fliegende Anschluß ist zwar nicht ordnungsgemäß ausgeführt, auch die obligatorischen Adernendhülsen für N und PE fehlen und damit ist das nicht zulässig. Und auch die Zugentlastung ist am falschen Kabel und dann auch noch völlig falsch an den Adern und nicht am Mantel angebracht, also eine mittlere Katastrophe. Aber das ist ein anderes Thema. Bezüglich der Verschaltung entspricht das jedoch dem mittleren Bild mit der dreiphasigen Anschaltung. Keine Ahnung woher die beiden zusätzlichen PE (g…

  • Ich habe mal in rot die (vermutlichen) Leiterbahnzüge eingezeichnet. Die Triacs müßten alle am A1 über die durchgehende Leiterbahn miteinander verbunden sein. Man kann da also links von T2 und rechts von T4 an der breiten Leiterbahn den Lötstopplack abkratzen und beide Stellen mit einem dickeren Draht oder einem Stück Entlötsauglitze wieder verbinden. Und dann für den T2 und T3 jeweils einen Abzweig für A1 anbringen. forum.teamhack.de/attachment/4…84ebd833a8c1f4d552fe85ff7 Der obere Anschluß A2…

  • @Kees Bin dafür wirklich kein Fachmann Es stimmt auch daß sich die Platinen aus einem Gerät nicht unbedingt bei einem anderen Gerät nutzen lassen, obwohl die größtenteils gleich sind. Aber solche "Sperren" betreffen eher Markengeräte und weniger die Handelsmarken, bei denen während der Produktion teilweise noch gar nicht feststeht unter welchem Namen die später mal verkauft werden. Mir fällt aber noch ein besserer Vorschlag ein: Such mal auf ebay nach Elektronik Steuerung Reparatur. Dort gibt e…

  • Ich meinte eher ob das abgesprengte Oberteil vom IC mit dem Beschriftungsaufdruck vielleicht noch irgendwo im Gehäuse mit rumliegt. Die diversen Maschinen kommen zumeist alle aus dem selben Werk irgendwo in Fernost, der Türkei oder sonstwo und werden für die jeweiligen Handelsmarken passend mit Namen und Logo beklebt, entsprechend was die Markeninhaber für ihre Märkte gerade brauchen. Die Maschine heißt dann mal Amica, Bomann, Candy, Daewo, Klarstein oder sonstwas. Die von dir gefundene Steueru…

  • Die Aussage daß das ursächlich "durch nicht so gute Pfannen" (mit dem gelöcherten Boden) passiert, ist natürlich kompletter Humbug. Solch einen Techniker sollte man gleich mit der Pfanne in der Hand vom Hof jagen. Die Aufschrift C16 auf dem Sicherungsautomat ist eine mit C-Charakteristik und 16A Bemessungsstrom, also schon mal richtig. Aufgrund der Schilderung "nach längerer Benutzung" und der Kompetenz vom Techniker gehe ich aber auch davon aus daß dein Kochfeld "suboptimal" angeschlossen ist,…

  • A1 zum Widerstand paßt soweit. A2 ist bereits über das Gehäusepad verbunden, also dort wo auf der Platine der Bestückungsaufdruck T2 bzw. T3 steht. Es fehlt aber noch (so weit man das erahnen kann) die abgerauchte Verbindung vom Leiterbahnzug links zu A1 von T2 und ebenfalls zu A1 von T3. Und ja, dafür sollte dann auch ein größerer Querschnitt her. Beispielsweise einen Streifen selbstklebendes Kupferblech oder ein Stück schmale Entlötsauglitze oder was man gerade zur Hand hat. Das kann/sollte m…

  • Den Widerstand gibt es zusammen mit dem Schaltregler und Drossel als Reparaturset bei diversen Anbietern auf ebay. ebay.de/sch/i.html?_nkw=(TNY26…)+Widerstand&LH_PrefLoc=1

  • Nein, das ist ein spezieller Sicherungswiderstand und es muß auch unbedingt ein solcher wieder rein!

  • Die weiße Masse ist tatsächlich nur Silikonmase zum Stabilisieren manch großer Bauelemente wie hier die Elkos. Das "auf das Panel aufgesetzte Teil" was zerbrochen ist, ist ein explodierter Schaltregler IC der für die Stromversorgung der Steuerung zuständig ist. Somit liegt auch an der Eingabeplatine keine Spannung mehr an und man wird also dort auch keine 5V mehr messen können. Manchmal ist dann auch noch der Sicherungswiderstand abgeraucht, aber der sieht zumindest auf den Bildern noch gut aus…

  • Das hört sich nach einer undichten Tür an, also Umgebungsluft die mit der Zeit einströmt und somit die Feuchtigkeit auf den kälteren Fronten oder an das Kühlgut abgibt. Evt. ist der Boden krumm, das Gerät an den Füßen nicht richtig ausgerichtet und somit etwas verzogen und daher kann die Tür nicht dicht schließen.

  • Zitat von hero99: „Besorg dir ne Klemmdose 3 klemmen Und ein Anschlusskabel “ Eine normale Klemmdose für den Anschluß eines beweglichen Verbrauchers halte ich für keine gute Lösung, da darüber keine Zugentlastung erfolgt. Diese müßte man zusätzlich noch am Gerät anbringen. Allenfalls solch eine High-End Anschlußdose: amazon.de/dp/B01J6SJ3AE Besser geeignet wäre dafür ein Schraubkabelverbinder (und zusätzlich Adernendhülsen verwenden) ebay.de/itm/232105698042 amazon.de/dp/B01M20WZZM oder ebay.de…