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Erhöhte Heizkosten durch unregelmäßige Ladung (Nachtsrom)

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  • Erhöhte Heizkosten durch unregelmäßige Ladung (Nachtsrom)

    Hallo hier Doc,

    wir haben vor 20 Jahren eine Eigentumswohnung gekauft in der eine Nachtstromheizung ihre Arbeit verrichtet. Das war eigentlich kein Problem. Mittlerweile ist wir mein Verbrauch aber immer höher geworden und ich weis nicht wieso. Es müsste eher anders herum sein, da mein Sohn der auch immer ein Zimmer geheizt hat vor 2 Jahren ausgezogen ist und dieses Zimmer nicht mehr so stark geheizt wird wie vorher.

    Trotz dem habe ich in der lezten Heizperiode 800KW mehr verbraucht. Ich weis aber nicht wie das passieren soll, bei geringerem Bedarf??

    Deshalb haben wir vor 2 Wochen einen Holzkaminofen installiert. Seit dem kontrolliere ich täglich meinen Verbrauch an Nachtstrom. Das hat mich allerdings ein wenig stutzig gemacht, da der verbrauch von Tag zu Tag sehr schwankt, obwohl die Aussentemperatur in den vergangenen Tagen nahezu identisch waren, die Einstellungen an meinen Nachtspeicheröfen nicht verändert wurden und die Nutzung unseres Holzofens auch gleichbleibend war. Die abgelesenen Werte schwanken von 4,6KW bis ca. 20KW die Nacht.

    Das ist eigentlich nicht möglich. Es sei denn die Stadt liefert uns mit ihrem vor ca. 2 Jahren installierten Funksender die Energie so unregelmässig, daß dadurch ein erhöhter Verbrauch zu stande kommt.

    Denn jeder nutzer einer Nachstromheizung weis, daß man nicht hingehen darf und einen über den anderen Tag die Heizungen ausschaltet da das nachladen aus dem kalten Zustand viel mehr Energie benötigt. Aber genau das passiert bei uns.

    Wie kann ich mich dagegen wehren??

    Doc


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    Unsachgemäßes Vorgehen kann Sie und andere in Lebensgefahr bringen.
    Rufen Sie den Kundendienst, wenn Sie nicht über elektrotechnisches Fachwissen verfügen.
  • DocEmmetBrown schrieb:

    Das ist eigentlich nicht möglich. Es sei denn die Stadt liefert uns mit ihrem vor ca. 2 Jahren installierten Funksender die Energie so unregelmässig, daß dadurch ein erhöhter Verbrauch zu stande kommt.
    Soweit ich weiss,sind die Ladezeiten für die Nachtspeicher meistens identisch,die Ladung erfolgt aber möglicherweise über einen
    Aussenfühler geregelt,entsprechend den Erfordernissen. Da es in den letzten Wochen teilweise böse kalt war,könnte es natürlich sein,
    daß an diesen Tagen eine höhere Ladung erfolgte.
    Wenn tatsächlich ein höherer Verbrauch als früher vorliegt,kann es auch auf einen technischen Mangel an den Geräten zurückzuführen
    sein.Laufen noch alle Lüfter der Öfen? Hat die Isolierung durch Schmutzeinfluss gelitten?
    Kannst ja mal die Schaltzeiten deines Versorgungsunternehmens einholen,und kontrollieren,ob da Unregelmässigkeiten vorliegen.
    Ist der Zähler in der Wohnung oder ausserhalb der Wohnung gelegen,und dadurch Fremdeinwirkung ausgeschlossen?
    Elektriker,Kurzen in der Hose und stets ein Bein im Knast und ein Bein im Grab! :thumbup:

    Spass beiseite,Vor Arbeiten an elektrischen Geräten stets davon überzeugen,dass der Netzstecker gezogen ist!
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  • Hallo hier Doc,

    danke dir für deine Antwort lifetool.

    In den letzten 7 Tagen und Nächten hatten wir Temperaturen von ca. 5-7 Grad (also teilweise böse kalt war es in Solingen nicht, eher gleichmäßig warm). Es war schon ziemlich gleichmäßig. Ausserdem könnte man eine Abweichung auf das 4 fache nicht bei solch gleichen Tagen begründen. Die Einstellungen an den Öfen die ca. 5 jahre alt sind, sind in der Zeit der Messung nicht verändert worden. Auch wurde kein Gebläse an keiner der Heizungen eingeschaltet oder benutzt. Das einzige was furchtbar schwankt sind die Verbrauchswerte (von 4,6-20KW pro Nacht)

    Der Zähler ist in der Tat unten im Kellervorraum wo jeder der Hausbewoner dran kann. Aber ich glaube nicht an eine Manipulation.

    Die Schaltzeiten werde ich mal einholen, sofern die die herausgeben.

    In den nächsten Tagen mache ich mal den Null Test. Alle Heizungen für eine Nacht aus. Mal sehen was kommt.

    Kann ich die Schatzeiten mit etwas Elektronik eventuell selber erfassen??

    Doc

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  • Also 4,6 oder 20 KW sind ja doch ein deutlicher Unterschied. Eventuell sogar Eichung des Zählers vom Versorgungsunternehmen
    prüfen lassen,falls noch nicht geschehen.Vielleicht hat ja sogar der Zweifachzähler Probleme beim Umschalten.

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  • Da wird wohl auch Zeit für eine Renovierung, Speicheröfen sind doch wenn ich das sagen darf, total unpraktisch und schlecht zu regeln.
    Ich würde das ganze gelerre rauschmeissen und auf Gas oder Holzofen/Holzvergaser umsteigen. Denke man kann heute Rohre ohne viel dreck verlegen.

  • ThomasE. schrieb:

    Denke man kann heute Rohre ohne viel dreck verlegen.
    Ist auf jeden Fall in einer Eigentümergemeinschaft nicht immer einfach,so etwas durchzusetzen,und wird dem Themenstarter
    auch nicht helfen.
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  • Andreas52 schrieb:

    Ein Drehstromzähler kann man selbt prüfen.
    Den wirst du höchstens selbst ablesen können,wenn du lesen kannst.
    Wie lange möchtest du dich zur Überprüfung selbst danebenstellen,um festzustellen,ob alle Schaltvorgänge korrekt stattfinden?
    Der muss ja auch stets vom HT auf den NT umschalten,und wenn da irgendein Schaltelement auf der Elektronik nicht korrekt
    arbeitet,können solche Differenzen entstehen.Da die Zähler geeicht sein müssen,geht aus dem letzten Aufkleber hervor wann das
    zuletzt geschah,ist hier natürlich eine neue Prüfung seitens des Versorgungsunternehmens erforderlich,wenn die Differenzen
    nicht auf sehr unregelmässige Schaltzeiten über den Rundsteuerempfänger erklärbar sind.Die abgegebene Wärmemenge an den
    Wohnraum ist natürlich abhängig vom Betrieb der Lüfter,sowie vom erzielten Wärmeverlust der Nachtspeicher,die je nach
    Alter und Isolierung der Geräte nicht unerheblich sein kann.
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  • @lifetools

    Wie lange möchtest du dich zur Überprüfung selbst danebenstellen,


    keine 5 min, an jedem Zähler steht eine Umdrehungs-
    Zahl z.B. 75/KHw dies bedeutet das der Zähler nach 75 Umdrehungen 1,0Kw
    verbraucht.

    Nicht jeder Nachtspeicher Heizung hat einen HT/NT Zähler viel mehr sind die
    Zähler meisten getrennt es sind meistens zwei Zähler vorhanden. Die HT/NT Zähler wurden

    früher viel eingesetzt. Wenn die Heizung aufladen tut kann man mal alle
    drei Zählerbgangssicherungen der Heizung rausdrehen und die Schiebe
    müsste nach eine weitere Drehung dan stehen bleiben.
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  • ThomasE. schrieb:

    ich Frage mich ob es hier eine Steuerungs Elektronik zum Speichervorgang gibt die den Speicher lädt und ob diese evtl. eine Macke.
    Begrenzung erfolgt meines Wissens nach nur über die Einstellung am Ofen selbst,insbesonders bei älteren Anlagen.
    Ein beschädigter Thermostat am Gerät kann natürlich unter Umständen zu längeren Ladezeiten führen,dann würden die
    Öfen aber schon wesentlich mehr Wärme abgeben,auch ohne Betrieb der Ventilatoren.
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  • ThomasE. schrieb:

    ich Frage mich ob es hier eine Steuerungs Elektronik zum Speichervorgang gibt die den Speicher lädt und ob diese evtl. eine Macke.


    Nein gibt es nicht mehr, es gab mal einige Zeit wo man mit Außenfühler
    versuchte die Ladungen zu steuern die aber waren zu anfällig und man ging weg
    von dieser Technik. Der Ladevorgang wird von der Ladezeit gesteuert und die
    wiederum wird vom Energie Anbieter vorgeschrieben. Die Ladezeit kann 8-10Std
    dauern und wird mittel eines Rundsteuerempfänger an und abgeschaltet.
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  • Ich staune ja immer wieder über die fachliche Kompetenz einzelner Beiträge in diesem Thema.

    Mich würden mal ein paar technische Daten der Anlage interessieren. Hersteller, Typ der Öfen und der Laderegelung. Vorwärts- oder Rückwärtssteuerung usw.

    Bluebunny

  • @Andreas 52: Die Frage von Bluebunny ist berechtigt, denn in der Vergangenheit wurden viele Anlagen auf Weisung des EVUs nicht als Vorwärtssteuerung, sondern als Rückwärts- oder Spreizsteuerung installiert.
    Das Ganze stammt noch aus der Zeit, als hauptsächlich Tarifschaltgeräte (im Prinzip plombierte Zeitschaltuhren) und noch keine Rundsteuer-Empfänger eingesetzt wurden.

    Vorwärtssteuerung:
    Das ist die (in unserem Gebiet) am häufigsten eingesetzte Version und wird quasi bei den meisten "neueren" Anlagen eingesetzt. Bei Niedertarif-Freigabe beginnen die Öfen sofort mit der Aufladung, bis zum eingestellen Sollwert.

    Rückwärtssteuerung:
    Hier beginnen die Öfen mit der Ladung zu einem errechneten Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt ist so gewählt, dass die Öfen am Ende der Niedertarif-Freigabe den gewünschten Ladezustand erreicht haben.

    Spreizsteuerung:
    Dies ist eine Mischung von Vorwärts- und Rückwärtssteuerung. Die Öfen beginnen beispielsweise mit der Ladung x Stunden nach Niedertarif-Freigabe; der Rest erfolgt wie bei der Vorwärtssteuerung.


    Hintergrund dafür ist, dass die EVUs ihre Netze über die gesamte Zeitdauer möglichst gleichmäßig belastet haben möchten.

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  • @ Christian Ch

    Super Erklärung über die einzelnen Steuerungsarten,die in Zeiten unter Einsatz von Rundsteuerempfängern keiner unbedingten
    Erfordernis bedürfen.
    Da lassen sich die Schaltzeiten sicher gebietsweise schalten,um den Bedarf an gleichmässiger Netzbelastung zu erfüllen.
    Gerade die Rückwärtssteuerung mit ihrer schaltungsbedingten Einschaltverzögerung,könnte sich hier auch als Fehlerquelle erweisen,
    wenn sie nicht an neue oder veränderte Schaltzeiten des Rundsteuerempfängers angepasst wurden.
    Der Verbraucher würde es möglicherweise durch fehlende Wärme nach dem Einschaltzeitpunkt empfinden.
    Inwiefern diese Ausführungen dem Themenstarter helfen,wird man erst an einer Rückmeldung von Diesem erkennen.

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  • Nun ich mache dies schon seit vielen vielen Jahren aber dass man das so nennt wusste ich nicht! Vorwärts- Rückwärtssteuerung. (ich dacht zunächst an einer Drehrichtung)
    Für mich ist das keine Steuerung im dem Sinne es wird ja lediglich der Strom zu einer gewissen Zeit an und abgeschaltet. Diese Art von Heizform als Neuanlage
    wird bei uns nicht mehr genehmigt und der Nachtspeicher als solches ist ein Auslaufmodel und aussterben wird.

  • Keine Ahnung wie bei euch solche Anlagen funktionieren, bei uns ticken die Uhren offenbar anders. Oder wir reden über zwei verschiedene Dinge.

    Rückwärts-, Vorwärts-, oder Spreizsteuerung legt das EVU fest. Warum man sowas wegen einem Rundsteuerempfänger nicht mehr brauchen sollte ist mit ein Rätsel. Über den Rundsteuerempfänger wird der Zähler von HT auf NT umgeschaltet. Außerdem wird darüber die Freigabe für das Ladeschütz geschaltet. So kann das EVU bei Problemen im Netz Leistung abschalten.

    Da das EVU nicht wissen kann wie lange die Öfen der Kunden laden müssen kann es den Ladevorgang auch nicht über den Rundsteuerempfänger steuern. Es kann nur festlegen das die Öfen von 22Uhr bis 6Uhr laden dürfen. Ob diese das auch tun und wie lange entscheidet das Steuergerät der Kundenanlage. Angenommen das Steuergerät hat eine Ladezeit von 3 Stunden errechnet. Bei einer Vorwärtssteuerung beginnt es dann um 22Uhr mit der Ladung und hört um 1Uhr auf. Bei einer Rückwärtssteuerung beginnt es um 3Uhr mit dem Ladevorgang damit es um 6Uhr fertig ist. Ansonsten könnte ich mir ja die ganzen Einstellungen am Steuergerät wie Freigabedauer, Zeit bis zur Selbsthaltung usw. sparen.

    Alte Steuergeräte haben die Außentemperatur nur während des Ladevorgangs erfasst. Was in der Übergangszeit bei nächtlichem Frost oft zu einer übermäßigen Landung führte. Zusammen mit einer unzureichenden Isolierung der Öfen wurde es dann Tagsüber gerne mal zu warm in der Bude. Moderne Steuergeräte erfassen die Außentemperatur über den ganzen Tag und bilden daraus einen Mittelwert. Zusammen mit einer verbesserten Isolierung der Öfen funktioniert das recht gut. Außer die Kunden heizen nur mit der Strahlungswärme der Öfen und schalten die Gebläse nie ein, die werden mit neueren Öfen nicht glücklich.

    Als Laderegler in den Öfen gibt es Kapillarrohrregler mit zwei Kapillaren, einem Kernfühler und einem Steuerfühler, oder elektronische Regler.
    Kapillarrohrregler werden über ein ED-Signal gesteuert. Elektronische Regler über Kleinspannung. Fällt das Steuersignal aus führt das bei Kapillarrohrreglern und älteren Elektroniken zu einer vollen Aufladung der Öfen. Neuere elektronische Laderegler sind so ausgelegt das die Öfen in solch einem Fall nicht geladen werden.

    Eine lose Dolüklemme in der Steuerleitung reicht also aus um das im Eingangspost geschilderte Problem zu verursachen. Natürlich könnte auch das Steuergerät einen an der Murmel haben, die Praxis zeigt jedoch das es oft die einfachen Dinge sind die Probleme verursachen.

    Bluebunny

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  • @Bluebunny: Das entscheidet sich nun auch nicht wesentlich von meiner Ausführung. Ich habe nie gesagt, dass man das bei einem Rundsteuerempfänger nicht mehr braucht. Wohl aber kenne ich keine Anlage bei der EnBw und lokalen Stadtwerken, die in den letzen 20 Jahren errichtet wurde und die Rückwärts- oder Spreizsteuerung einsetzt.

  • hallo

    Rückwärts-, Vorwärts-, oder Spreizsteuerung legt das EVU fest. Warum man sowas wegen einem Rundsteuerempfänger nicht mehr brauchen sollte ist mit ein Rätsel.
    Der unter schied ist der, ein Rundsteuerempfänger wird vom EVU mit Frequenzen gesteuert und die haben dann Möglichkeit das individuell
    zu Steuern bei der alten Technik geht ging das natürlich nicht.

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