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Bosch Maxx 6, WAE2834P/09, Fehler F21

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  • Bosch Maxx 6, WAE2834P/09, Fehler F21

    Hallo zusammen!

    Unsere Waschmaschine hat leider einen Fehler, F 21 wird angezeigt (Bosch Maxx 6, WAE2834P/09), ich habe bereits den Motor ausgebaut, die Motorkohlen waren jedoch noch nicht ganz herunter und der Rotor, oder heißt der Stator (?), scheint völlig in Ordnung zu sein, jedenfalls zeigt er keinerlei Kratzspuren von einer Motorkohlenhalterung. Also habe ich die Steuerplatine ausgebaut und tatsächlich kann man auf der Platine Rauchspuren entdecken, irgendetwas scheint dort kaputt gegangen zu sein. Ich frage mich jetzt ob es sich lohnt diese Steuerplatine auf den Verdacht hin auszutauschen, dass sie den Fehler ausgelöst hat. Die Platine kostet inklusive Porto 76 €, jedoch weiß ich nicht warum dort überhaupt irgendetwas durchgebrannt ist … Wird die neue Platine also gleich wieder kaputt gehen? Muss ich die Maschine erst von jemandem durchchecken lassen, bevor es sich lohnt eine neue Platine einzusetzen? Oder haben diese Waschmaschinen ab und zu vielleicht tatsächlich ein Problem mit der Platine und ein Tausch der Platine alleine reicht für eine Reparatur …? Ihr seht Fragen über Fragen, vielleicht könnt ihr mir helfen. Wäre toll!

    Ihr könnt auch gerne einen Blick auf die Platine werfen und bei Bedarf Detail-Photos anfordern. Ich füge ein erstes Bild der Platine also gleich bei. Übrigens: Die Rauchspuren sind NICHT beim Triac, vermute ich richtig, dass der dann auch nicht kaputt ist? Die beiden Dioden die nahe an der Schmorstelle liegen scheinen noch in Ordnung zu sein, dass meinte jedenfalls der nette Typ im Reparier-Café in dem ich war, der hatte beide Dioden geprüft und dabei auch an einem Ende rausgelötet und später wieder reingelötet. So, das wars, ich hoffe es langt um eine hilfreiche Einschätzung zu ermöglichen.

    Vielen Dank im Voraus!
    Schöne Grüße
    Jan Biskup

    Bilder
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  • Ich habe die Platine mal betrachtet: sheh da eigentlich nur eine Verdachtstelle:



    Das ist die Lötung des Diodes, die möglicherweise eine 'kalte' Löststelle hat. Ist aber nicht mit Sicherheit zu sagen, kann auch vom Lichtfall verursacht werden dass es so aussieht. Oder es kommt vom wieder 'reinlöten', da könnte eine schlechte Lötstelle entsanden sein...

    Alles andere scheint mir normaler Russ (kommt von den hohen Spannungen) und sollte man abpinseln können.

    YanBis71 schrieb:

    die Motorkohlen waren jedoch noch nicht ganz herunter
    Wie lange sind die noch ungefähr? Foto? ;)
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  • Oh, da bin ich jetzt überrascht. Der lokale Gebrauchtwarenhändler meinte die Kohlen seien noch für 2 Monate gut. Was natürlich so wenig ist, dass ich trotzdem schon Ersatz besorgt habe. Meint Ihr es lag an den Kohlen, dass auf der Platine etwas verschmurgelt aussah?

    Bilder
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    • _C162168.JPG

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  • Die eine Kohle glänzt noch etwas, was ich versucht habe mit dem zweiten Foto einzufangen. Die andere glänzt jedoch nicht mehr. Ich versuche jetzt noch einmal ein Bild von der verschmurgelten Stelle auf der Steuerplatine zu machen und freue mich weiter sehr über eure hilfreichen Hinweise!

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  • Man sieht es jetzt nicht mehr so gut, weil einiges von dem schwarzen Staub - ich habe das für Ruß gehalten... - jetzt schon abgewischt ist. Hier noch mal drei Bilder auf denen man hoffentlich ein bißchen erkennen kann, welches Bauteil vor allem schwarz ist. Es schien von einer der beiden Dioden im ersten Bild auszugehen, aber diese war wie gesagt beim nachmessen anscheinend in Ordnung. Ist es möglich, dass die ganze Steuerplatine noch ok ist? Trotz der schwarzen Spuren?

    Die Verkabelung ist ja ziemlich umfangreich, ansonsten hätte ich es schon direkt eingesetzt mit den neuen Kohlen und getestet ob die Maschine wieder läuft.

    Bilder
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  • Kees schrieb:


    Das ist die Lötung des Diodes, die möglicherweise eine 'kalte' Löststelle hat. Ist aber nicht mit Sicherheit zu sagen, kann auch vom Lichtfall verursacht werden dass es so aussieht. Oder es kommt vom wieder 'reinlöten', da könnte eine schlechte Lötstelle entsanden sein...

    Alles andere scheint mir normaler Russ (kommt von den hohen Spannungen) und sollte man abpinseln können.
    Hallo Kees, die von Dir markierte Stelle ist tatsächlich eine der beiden wieder reingelöteten Dioden. Und die Stelle sieht tatsächlich nicht so schön aus wie die andere wieder reingelötete Diode... Anbei noch mal ein paar bessere Bilder von der Stelle. Hoffe die Bilder sind gut genug, bessere habe ich nicht hinbekommen (habe leider kein Stativ).
    Bilder
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  • Die Löstelle sieht nicht gut aus. Sieht aus als wäre kein Lötzinn für Elektronik benutzt (ohne Harzkern). Oder es ist das moderne Zinn ohne Blei, das ist manchmal schwer zu löten. Insbesonders wenn die alte Lötstellen noch mit Zinn/Blei (60/40) waren.

    Ob das Kontakt macht: vermutlich schon. Ob das zuverLassig Kontakt macht: ich fürchte nein. Du bringst die Platine besser zu jemandem der mehr Löterfahrung hat und lässt die Stelle richtig löten.

    Weiter könnte es sehr gut sein dass die Platine noch OK ist. Wie ich schon erwähnte: überall wo es hohe Spannungen gibt wird Staub aus der Luft angezogen. Das sieht dann aus als wäre die Platine verbrannt, ist aber gar nicht so. Das Staub/Russ sollte man zum grössten Teil trocken abpinseln können.

    Die alte Kohlen sind jedenfalls viel zu kurz. Gute Chanche dass es die einzige Ursache war. ;)

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  • Kees schrieb:

    Doe Löstelle sieht nicht gut aus. Sieht aus als wäre kein Lötzinn für Elektronik benutzt (ohne Harzkern). Oder es ist das moderne Zinn ohne Blei, das ist manchmal schwer zu löten. Insbesonders wenn die alte Lötstellen noch mit Zinn/Blei (60/40) waren.

    Ob das Kontakt macht: vermutlich schon. Ob das zuverLassig Kontakt macht: ich fürchte nein. Du bringst die Platine besser zu jemandem der mehr Löterfahrung hat und lässt die Stelle richtig löten.
    Danke Kees für die Einschätzung! Nur sicherheitshalber will ich noch was fragen: Auf Bild drei ist ja die gleiche Lötstelle drauf, wie auf Bild 1 und 2. Das heißt die Rückseite der Lötstelle sieht besser aus {ich gebe zu: nicht so viel besser}. Sollte ich es dennoch von jemand anders noch mal löten lassen? Der nette Mensch vom Reparatur-Café war eigentlich Elektroniker, also er hat es zumindest vor 20 Jahren oder so mal gelernt. Macht so was ein normaler Elektriker? Oder besser jemand aus dem Bereich Radio- Fernseher Elektronik?
  • Ob man die Lötstelle von der eine oder von der andere Seite ansieht macht eigentlich keine Unterschied. Es wurde nicht richtig gelötet. Kann man einfach vergleichen zu den andere Lötstellen, so sollte's hier auch sein.

    Schau dir bitte dieses Video mal an, ab ca 20:35


    (ich bin übrigens der Meinung in dieser Video wird das Lötzeug beim entlöten zu lange zu den Kontakten gehalten, ein besseres Video fand ich aber auf der Schnelle nicht)

    YanBis71 schrieb:

    ---war eigentlich Elektroniker, also er hat es zumindest vor 20 Jahren oder so mal gelernt.
    Bin auch Elektroniker, aber gelernt habe ich das (mindestens) 2 x so lange her. Löten habe ich aber nie vergessen. Das muss man aber nicht nur lernen aber auch regelmässig gemacht haben...

    YanBis71 schrieb:

    Oder besser jemand aus dem Bereich Radio- Fernseher Elektronik?
    Das denke ich schon... ;)
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  • Danke Kees!! Morgen gehe ich mit der Platine zu einem Radio/Fernseh-Techniker Elektriker und dann wird die Lötstelle ordentlich erledigt. Inzwischen könnte ich es evtl. selber machen, aber dazu müsste ich mir ja schon eine Lötstation kaufen und Lötzinn und Lötlitze. Angeregt durch Deinen Link habe ich mich auf YouTube mal nach Tutorials zum Thema löten umgesehen und habe auch ein wahrscheinlich ziemlich gutes gefunden. Also wenn ich das nächste Mal etwas löten will, werde ich es selbst versuchen. Kabel und Stecker habe ich ja bereits gelötet, nur an Platinen habe ich mich bis jetzt nicht herangewagt. In dem Youtube Video wird davor gewarnt bei empfindlichen Bauteilen länger als 10s mit einem Lötkolben mit 280 Grad C drauf zu bleiben. Genau so eine Hausnummer habe ich gesucht (neben den vielen nützlichen grundlegenen Tipps). Empfiehlst Du für solche Aufgaben für Anfänger wie mich auch bleihaltigen Lötzinn, wie z.B. Stannol Radiolot?

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  • Weil ich noch viel altes bleihältiges Lötzinn besitze mache ich noch immer fast alles mit dem alten Zeug. Finde ich auch bequemer löten, das moderne Zeug fliesst mE. weniger gut. Und weil ich ja sehr wenig solche Arbeiten mache wird die Schädlichkeit für mich gering sein. Das Meiste habe schon in jungeren Jahren rein bekommen, wenn das Blei noch nicht verboten war.

    Die Marke des Lötzinns ist mE. völlig egal, Hauptsache es ist dünn (1 mm oder weniger, ich benutze meistens 0,7 mm), es hat eine Flußmittelseele, und hat ca 60% Sn (Zinn) / 40% Pb (Blei). Das Lötzinn mit 40% Zinn / 60% Blei ist ungeeichnet für Eektronik (ist für's Löten von kupferen Wasserleitungen).

    Um das Löten zu üben gehst einfach zu ein Wertstoff-Depot und fragst nach welche alte Platinen (von Konsumelektronik oder PC's). Dann kannst üben wie Du möchtest.

    Achte darauf dass das Raum gut gelüftet wird, insbesonders bei intensive Lötarbeiten. Oder nimm einen Tischventilator dabei der die Schmutzluft von Dir ab bläst. ;)

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  • Danke Kees, für die hilfreichen Tipps!!

    Es scheint in Freibug recht schwer jemanden zu finden, der vor Weihnachten noch etwas lötet, bzw. sich überhaupt darauf einlässt zu löten, wenns kein Radio ist... umpf. Jetzt will ich es eigentlich lieber selbst machen, da brauche ich dann aber definitiv noch eine regelbare Lötstation und ESD sollte bei meinem Einsatzzweck ja dann auch sein. Was hältst Du von der hier, ich denke für meine voraussichtlich eher sporadischen Einsätze langen dann auch die 60 W, oder?

  • Scheint mir prima. Selber habe ich noch ein Lötstation mit analoger Regelung, nichts Digitale Anzeige...

    Es gibt nur eine Spitze dabei: 0,8 mm. Das ist gut für die feinste Arbeit, aber für solche Stellen wie der Diode hätte ich lieber ein 3,2 mm oder ein 2 mm 45°, so wie unten bei Zubehör abgebildet.

    Achtung: solche Stifte darf man nie abfeilen oder mit Schmirgelpapier behandeln. Der Punkt hat einen dünnen Schicht, damit das Löt nicht im Kupfer einfrisst. Entfernst Du diesen Schicht, dann kannst du die Spitze nach kurzer Zeit wegschmeissen.

    Immer nur mit nassen Schwamm oder kurz mittels Tuch (kein Nylon oÄ) reinigen. ;)

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  • So, der lokale Elektroservice Händler hat sein Glück an der Platine versucht und berichtete von Problemen. Er meinte da wäre gar kein Kontakt mehr gewesen, an den er die Diode hätte anlöten können und das sonst übliche Kupfer-Plättchen wäre nicht sichtbar gewesen, also hat er an der Platinenoberfläche rumgekratzt und dann einen Klecks Lötzinn so hingesetzt, dass die freigekratzte Oberfläche der Platine mit dem Beinchen der Diode verbunden war... keine Ahnung was genau jetzt der Grund ist...... aber: Die Maschine gibt kein einziges Lebenszeichen mehr von sich

    Ich habe die Motorkohlen noch zurechtgefeilt und montiert, Masse und Stecker am Motor angesteckt, Antriebsriemen aufgelegt, Motor festgeschraubt, erfolgreich ein Kabel gelötet (das rätselhafterweise kaputt war...) alle Stecker wieder mit der Platine verbunden, den Aqua-Stop in den Boden montiert - und die Maschine sagt keinen Mux! AAAAAAhhhrggghhh!

    Jetzt frag ich mich, ob ich für 63 Tacken die neue Steuerplatine von Bosch bestelle, oder mich damit abfinde, dass ich leider kein Elektriker bin...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von YanBis71 () aus folgendem Grund: kleine Ergänzungen

  • Kees schrieb:

    Immer nur mit nassen Schwamm oder kurz mittels Tuch (kein Nylon oÄ) reinigen. ;)
    Und was hältst Du von diesen Metallspänen zum abstreifen von überflüssigem Lötzinn? Ist das dann auch nix?

    Meine Frau wünschte sich eine funktionierende Maschine, stattdessen trabe ich morgen noch ein weiteres Mal zum Waschsalon... jessas, das nervt.
  • YanBis71 schrieb:

    Metallspänen zum abstreifen von überflüssigem Lötzinn
    Das ist nicht für die Reinigung der Lötspitze gedacht, sondern für wegnehmen des Lötzinns bei der Lötarbeit (und zum entlöten). DH. so kenne ich das, benutze dafür aber selber ein Lötpumpe. Und zuviel Löt kommt bei mir eigentlich nicht vor.

    YanBis71 schrieb:

    Jetzt frag ich mich, ob ich für 63 Tacken die neue Steuerplatine von Bosch bestelle, oder mich damit abfinde, dass ich leider kein Elektriker bin...
    Ich kann's Dir nicht sagen. Ichj weiss nicht ob es evtl. noch mehr Schäden am Gerät gibt. Die Platine wurde mE. 'kaputreparariert'... :(
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