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Spülmaschine Neff mit Zeolith-Trocknung

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  • Spülmaschine Neff mit Zeolith-Trocknung

    Hallo zusammen!

    Vorab: Danke für dieses tolle Forum!

    Ich habe mit dessen Hilfe die Spülmaschine meines Bruders zumindest ein weiteres Jahr in Betrieb halten können, da der Ausbau, die Reinigung und der Zusammenbau "kinderleicht" damit wurde.

    Allerdings lässt mich unsere eigene Spülmaschine von Neff "verzweifeln".

    Wir haben vor 5 Jahren eine neue Küche erhalten.
    Spülmaschine von Neff mit Zeolith-Trocknung. Diese hat zwei Jahre gehalten. Allerdings führte eigenes Verschulden dazu. Mein Mann hat offensichtlich Reiniger in den Salzbehälter geschüttet, was kurze Zeit später Auswirkungen im Reinigungsergebnis zeigte. Ich habe zwar den Salzbehälter vollständig geleert, mehrere Male die Maschine laufen lassen, allerdings war auf dem Geschirr immer ein grüner Film. Wie ich jetzt gelesen habe, hätte man sofort die Reinigung durchführen und den richtigen PH-Wert wiederherstellen müssen. Die Maschine steht nunmehr seit zwei Jahren im Keller und erweist sich vielleicht als "Ersatzteillager" für die neue Maschine ;-).

    Hier musste der Kundendienst in der Garantiezeit bereits gebrochene Federn der Tür tauschen.
    An der alten Maschine wurde seinerzeit das Rückschlagventil und ein Kontaktschalter gewechselt. Dabei hat der Monteur die komplette Wanne unter Wasser gestellt und einen Stromschlag bekommen. Mein Vertrauen in den Kundendienst ist daher nicht sehr groß. Es war immer der gleiche Monteur.

    Hier unser derzeitiges Problem:

    Es läuft während und nach dem Spülvorgang Wasser in den Innenraum zurück. Dies erfolgt sehr langsam. Man hört in Abständen von ca. 1 Minute ein kurzes Gluckern in der Spüle. Ich habe das Siphon auf Durchgängigkeit geprüft. Alles in Ordnung.

    Der Anschluss des Ablaufschlauches ist oberhalb des Ablaufes des Siphon in die Wand. Darüber hinaus habe ich den Schlauch in einer weichen Kurve von oben an den Anschluss am Siphon angeschlossen.

    Ich selber vermute, dass das Rückschlagventil undicht oder versperrt ist. Den Pumpensumpf habe ich bereits geprüft.

    Bevor ich mich nun an den Ausbau herangebe, wäre ich für eine kurze Einschätzung der "Experten" hier dankbar!!!

    Meine kleine Tochter von knapp zwei Jahren lässt mir nicht unbedingt den größten Zeitraum für große und insbesondere lange Reparaturarbeiten. Daher würdet Ihr mir sehr helfen.

    Ein paar Fragen habe ich noch:

    Kann man das Gerät auf den "Rücken" legen? Ich frage wegen dem Zeolith-Behälter. Kann dieser hierbei mit Wasser volllaufen?

    Kann der Zeolith-Behälter mit Wasser volllaufen, weil das Rückschlagventil nicht richtig arbeitet? Oder gibt es einen Sensor, der den Wasserstand (insbesondere während des Spülvorgangs) misst?
    (Nach dem Spülen läuft das Wasser bis Unterkante Sieb voll.)

    Wie leere ich das Ablaufsystem, damit mir nicht das Selbe passiert, wie dem Monteur, wenn ich das Rückschlagventil prüfen möchte?

    Kann Schimmel im Zeolithsystem entstehen, wenn das Wasser nicht vollständig sauber ist (zurücklaufendes Spülwasser)?

    Lohnt sich der Austausch des Ionentauschers der alten Maschine? Diese war nur zwei Jahre in Betrieb.

    Könnt ihr eine Anleitung empfehlen, die mir bei meiner Problematik hilft.

    Vielen Dank
    Mareike


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  • Wenn ich das jetzt richtig verstehe, habt Ihr:

    1. Eine Zeolithmaschine "gekillt" per Reiniger-im-Ionenaustauscher, die jetzt im Keller steht
    2. Euch dann gleich nochmal die gleiche Maschine in NEU angeschafft, welche jetzt diese Rücklaufprobleme hat?
    3. Hat die "Keller-Maschine" Nr.1 wirklich die gleiche E-Nr.?
    4. und wenn nein, dann welche (wg. des Regeneriersystem)?


    Allgemein:

    Das Rückschlagventil im Pumpensumpf ist ja grundsätzlich ganz nett, aber niemals dazu gedacht andauernden und wiederholten Rückstau aus dem Abwassersystem der Hausinstallation zurückzuhalten. Also solltet Ihr grundsätzlich das Abwassersystem in Ordnung bringen, und da muss der Hase nicht im Syphon-Pfeffer liegen, sonder gerne auch etwas weiter hinten in der Wand, zum Fallrohr etc...

    Mach doch mal ein Foto der Anschluss/Abfluss/Syphon-Situation unter dem Waschtisch.
    bin hier nur der Lehrling...
  • Die Enthärtungsanlage kann erneuert werden... dann läuft die Kiste im Normalfall wieder weil je "nur" die Enthärtungsanlage beschädigt wurde. Ist zwar nicht einfach mal so gemacht aber... es würde sich bei der Maschine noch lohnen. Zur Demontage: ja, du kannst den Behälter nach Demontage von der Bodenwanne auf den Rücken legen... das komplette Gerät NICHT weil sich noch Wasser im Wärmetauscher / Flottenspeicher usw. befinden kann.

    Zum Thema Rückschlagventil:
    Um zu klären ob es wirklich das Rückschlagventil ist musst du erst mal schauen ob es schmutziges Wasser ist oder ob es relativ sauberes Wasser ist... im Fall von Schmutzwasser:
    Montiere das Sockelblech ab und nimm die Dämmung raus... lasse das Gerät per RESET abpumpen und ziehe anschliessend den Netzstecker. Jetzt nimmst du ein Handtuch und legst es zum Abfangen des Restwassers unter den Riffelschlauch. Ziehe jetzt den Riffelschlauch am Pumpentopf ab ( die Haltelaschen die den Schlauch halten kannst du zur Seite biegen ). Im Pumpensumpf drin befindet sich das Rückschlagventil welches du mit der Hand rausziehen kannst.

    im fall von sauberem Wasser:
    Eckeventil zudrehen und schauen ob noch Wasser nachläuft... wenn ja dann Aquastop überprüfen. Wenn nicht dann Ablaufventil am Wärmetauscher überprüfen... meistens ist der nicht mehr mit wasser gefüllt obwohl er gefüllt sein müsste.

    Ist das Schäfchen schwarz und braun, lehnt es am Elektrozaun. Und wenn es mit den Augen rollt, dann will es sagen, zuviel Volt ;(

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  • Also da tippe ich zu 9x% auf den Abfluss - entweder ist das so ein Bypass- oder Doppelkammer-Syphon, oder das Rohr in der Wand läuft nicht gut ab...

    Miethaus oder Einfamilienhaus? Wieviel Abflüsse in höheren Stockwerken? (wg. der Ablaufmengen)

    Ist aber auch ungünstig angeschlossen, dass der GSP-Stutzen höhengleich (blaue Linie) mit dem "Wandloch" ist, da besteht aufgrund des Saugheber-Prinzips immer Rücklaufgefahr, egal wie hoch die Schleife des Ablaufschlauches liegt/hängt.

    Deine extrem hohe "Schleife" macht es natürlich der Laugen-Pumpe nicht leichter...

    Könnte man den Ablaufschlauch evtl. an dem im Bild markierten Teil anschliessen (wenn das überhaupt ein Anschluss-Stutzen ist)?

    Bilder
    • Anschluss.jpg

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    bin hier nur der Lehrling...
  • Die Anschlusssituation ist nicht optimal.

    Leider hat der Küchenplaner Standardmaße angegeben. Die Keramikspüle ist allerdings tiefer als Standard. Die Monteure hatten gar keinen Rat. Wir haben es dann so gelöst. Die alte Spülmaschine hatte dieses Problem mit zurücklaufendem Wasser allerdings nicht. Und laut Montageanleitung von Neff müsste auch die Schleife bezüglich der Höhe noch tolerabel sein.
    Optimal ist definitiv anders.

    Der Stutzen ist leider kein Anschluss.

    Der Ablauf ist ausschließlich für Spüle und Spülmaschine. Das Rohr in der Wand ist ca. fünf Meter lang und geht in ein hunderter Rohr über, welches sofort in den Keller geht. Hierüber werden keine weiteren Verbraucher "entsorgt". Keine Etage drüber und kein Anschluss eines Badezimmers. Diese haben einen separaten Abflussbereich.


    Es ist definitiv Schmutzwasser, welches in den Spülraum läuft.

    Daher werde ich morgen erstmal das Rückschlagventil prüfen....
    Ggf. die Wassertasche.

    Hier schon mal ....
    :danke:

    Ich werde berichten.

  • Lass mich raten: das Rohr verläuft mit ziemlich wenig Gefälle in einer recht kalten Aussenwand?

    Was meinst Du was da für Rückstände sich sammeln, abkühlendes Fett plus Seifenreste lieben sowas... - und nach ein paar Jahren sieht das dann klickklickso aus!

    Lass das Rohr reinigen, und besorg Dir solch einen Anschluss wie unten dargestellt - damit müsste sich das lösen lassen können

    Bilder
    • Geberit Spültisch Ablauf 152.819.11.1.jpg

      5,22 kB, 268×247, 54 mal angesehen
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  • Moin Mareike

    Man hört in Abständen von ca. 1 Minute ein kurzes Gluckern in der Spüle

    Das liegt am Ablaufsystem. Das 5 m Rohr, wahrscheinlich 40, oder 50 mm, setzt sich mit Fettresten
    und Krümel usw. dicht. Die Restbestände sitzen nicht nur im Siphon. Da hilft nur einen HD - Spülschlauch durchzujagen.

    Dein Ablaufschlauch, bis unter der Arbeitsplatte, ist gut verlegt. Die Rückschlagklappen im GS, ist nicht das Optimalste,
    bzw. das Gelbe vom Ei. Darauf kannst du dich nach einigen Spülgängen dich nicht mehr verlassen.

    Oft werden die Ablaufrohre mit über ca. 2 % Gefälle verlegt, dadurch werden die Restbestände durch das Ablaufwasser
    nicht mehr richtig mitgenommen und das Wasser schießt über den Schutz rüber, bzw. die neuen Krümel bleiben dann zusätzlich hängen.

    Das ist eigene Erfahrung bei mir, wenn das in der Spüle gluckert, lege ich schon, für den Einsatz in für drei bis vier Wochen,
    den Hochdruckspülschlauch bereit.

    Gruß vom Schiffhexler

    :P

    Ihr Problem, unsere Lösung! Unsere Lösung, Ihr Problem
    Beachten Sie immer die VDE - Vorschriften. Sämtliche Reparaturausführungen
    Geschehen auf Ihre eigene Gefahr, da ich nicht für Schäden bzw. Folgeschäden aufkomme.

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  • Es ist ein 50er Rohr in der Wand. Habe gerade mal genau gemessen. Es sind nur vier Meter. Aber das dürfte nicht entscheidend sein.

    Ich bin mir sicher, dass das Gefälle passt, da das Rohr in Eigenleistung verlegt wurde. Derjenige, der es gemacht hat, ist ein 1000%tiger, wenn es so etwas gäbe. Ich selber habe noch einmal drübergeschaut.

    Wer weiß, was zu einer Verstopfung geführt hat, wenn es eine ist.
    Aber das werden wir auch noch prüfen.

    Ich gehe eigentlich nicht davon aus, da das Gluckern in der Spüle nur zu hören ist, wenn die Spülmaschine abgepumpt hat.
    Ich habe gerade das Spülbecken randvoll laufen lassen und danach den Ablauf geöffnet. Das Wasser habe ich weiterlaufen lassen. Der Ablauf erfolgt ordnungsgemäß. Es ist kein zusätzliches Wasser in den Spülraum der Spülmaschine gelaufen und es ist kein Gluckern zu hören. Beim Ablaufen von Wasser aus der Spüle tritt dieses Gluckern demnach NICHT auf.

    Daher habe ich gerade auch noch einmal einen Test mit dem Ablaufschlauch der Spülmaschine gemacht. Umso höher der Schlauch hängt, umso mehr Wasser läuft in den Spülraum der Spülmaschine nach deren Abpumpen zurück. Es handelt sich demnach um Wasser aus dem Schlauch der Spülmaschine.

    Bleibt meines Erachtens wieder nur das Rückschlagventil, oder? Was ist die Aufgabe des Schwimmerventils in der Wassertasche. Habe mir das noch nicht angeschaut, da ich die Maschine eigentlich nicht schon wieder aus dem Schrank holen wollte. Und mir ist es nicht mehr erinnerlich, was die Funktion ist. Habe mir bei der Reinigung der Wassertasche meines Bruders Gedanken dazu gemacht. Ist aber vergessen.

    Kann mir jemand sagen, wie ich den Schlauch vom Pumpentopf unbeschädigt abbekomme. Ich habe es eben vorsichtig versucht. Ich befürchte jedoch den Schlauch an den Plastikhalterungen beim Heraushebeln zu beschädigten. Er rutscht auch nicht wirklich aus dem Topf heraus. Siehe hierzu Bild aus meiner Frage von heute morgen.

    Danke voarb!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maikekessel ()

  • Mach lieber den Schlauch kaputt, als die Plastiknasen, nicht dass hinterher der Schlauch beim Pumpen rausrutscht regelmässig - einen Ersatzschlauch hast Du doch im Keller bei der "alten" vorrätig...

    Leider geht die NEFF-Seite grade nicht, aber das Schwimmerventil in der WT hat mit dem Abwasser m.E. nix zu tun.

    Meiner Einschätzung nach soll durch dieses "runde Belüftungsgitter" was man innen im Spülraum sieht, die "Wassersäule" des Abwassers von Pumpensumpf bis zum Syphon belüftet bzw."getrennt" werden, damit eben NICHT der ganze Schlauch rückwärts in die Maschine gluckern kann. Vielleicht ist da was verstopft... (so zumindest meine technische Vorstellung des Prinzips - da wissen die Techniker aus der Praxis wie @nameless natürlich genau Bescheid).

    PS: das "weisse" längs im oberen Querschnittsviertel des Riffelschlauches, ist das eine Verfärbung des Schlauches oder Dreck-Anlagerung?

    Zum Reinigen der Schäuche kann man sich übrigens eine Schlauchreinigungsbürste aus der Aquaristik bersorgen -sowas hier z.B. -oder gugg hier klickTrompetenbürsten gehen auch...

    bin hier nur der Lehrling...
  • Das "Weisse" ist Schaum. Der Schlauch ist augenscheinlicher erst einmal komplett sauber.

    Haben Maschinenpfleger genutzt ;-).

    Wegen der Kleinen lief die Maschine rund ein Jahr auch eigentlich nur auf 70 Grad oder wir haben die Hygienefunktion zugeschaltet.
    Manchmal beides.

    Bevor ich nun den Schlauch beschädige, werde ich die Maschine vielleicht doch rausholen und mir die Wassertasche anschauen. Vielleicht hat jemand noch einen Tipp.

    Dankeschön bis hier her :)

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  • maikekessel schrieb:

    nur auf 70 Grad
    als "Einstellung" ist sowieso immer das beste, denn in der Maschine herrschen dann eh weit weniger (wie offizielle Verbrauchswerte bei Pkw ;) ), und um das Fett in Schwebe zu halten braucht´s Minimum um die 55°... - das kühlt dann im Leitungsverlauf schnell meterweise rapide runter und lagert sich ab.

    Deswegen sind bei 40°-Programmen schon gleich in der Maschine die Ablagerungen vorprogrammiert
    bin hier nur der Lehrling...
  • So ...

    ich habe die Maschine rausgeholt und mir die Wassertasche und den Zeolithbereich angeschaut.

    Mir ist es fast "peinlich" die Bilder einzustellen, aber sie erklären wahrscheinlich einiges.
    Was ich nicht verstehe. Wir haben regelmäßig Maschinenreiniger genutzt.

    Ich habe mir das Zulauf- und Ablaufverhalten im Betrieb mal angeschaut.

    Da die Wassertasche so verdreckt ist, scheint hinsichtlich der Belüftung etwas nicht zu stimmen. Der Steg nach oben ist vollständig mit Wasser gefüllt, wenn gerade abgepumpt wurde. Dann kommt das von mir angesprochene Gluckern. Hierbei sackt das Wasser stoßweise, aber eben sehr langsam nach unten. Wenn dieses unten angekommen ist, läuft in diesem Moment das Wasser in einem Guss zurück in den Pumpentopf. Solange scheint entsprechend Druck aufgebaut zu sein und dass Wasser steht kommplett in dem System fast still (bis eben auf das Gluckern mit entsprechendem "Wasserverlust".

    Was mich allerdings sehr erschrocken hat, ist der Zeolithbereich. Sieht dies auch im Zeolithbehälter so aus?! Wie sieht das mit der Gesundheit aus?!

    Und vor allem... wo nun anfangen und womit?
    Schon wieder eine neue Maschine?

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  • Ich habe heute den Schlauch komplett nach unten gelegt.
    Spülbecken komplett voll Wasser, Wasser weiterlaufen lassen und Spülablauf auf.
    Es läuft kein Wasser in den Maschinenbereich.

    Wir spülen keine Pfannen in der Spülmaschine.
    Es werden demnach keine richtig fettigen Dinge darin gespült.

    Es wird regelmäßig Maschinenpfleger genutzt.

    Wir nutzen Salz, Tabs und Klarspüler.

    Entweder Calgonit oder Somat.

    Wie kann es denn sein, dass die Wassertasche nach knapp 2 Jahren entsprechend aussieht?

    Wir haben aus 2004 eine Spülmaschine von Bosch im Keller stehen (hier werden derzeit die Schälchen unserer Katze drin gespült), die wesentlich weniger Pflege erhält und erhalten hat und vorher sieben Jahre im Einsatz war. Diese läuft noch heute tadellos.

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  • Der Dreck in der WT ist nicht vom Abwasser (das macht ja nur den kurzen U-Turn unten) sondern alles vom Frischwasser... - auch dieser überaus eklige Schmodder im Ansaugkanal der Zeolitis, der kommt sozusagen aus der Luft. (möchte keine Keimprobe davon sehen <X )

    Würde ums Verrecken keine Zeo haben wollen, und meine Maschine aus 1993 (!) funktioniert trotz fast garkeiner Pflege ganz prima!

    Nehme immerschon die billigsten Tabs,Klarspüler & Salz aber auch immer das stärkste Programm...

    bin hier nur der Lehrling...

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