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Waschmaschine Bauknecht Eco 12 DI - Undichtigkeit am Ende des Waschprogramms

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  • Waschmaschine Bauknecht Eco 12 DI - Undichtigkeit am Ende des Waschprogramms

    Nach der Reparatur ist vor der Reparatur - diesem Motto folgend plane ich, mich nach der Reparatur unserer Siemans-Waschmaschine um unsere Zweitmaschine zu kümmern.

    Angaben zum Gerät:
    Hersteller: Bauknecht
    Blendenbezeichnung: ECO 12 DI
    Modell-Nr.: 355 115
    12NC-Nr.: 858363403508
    Service-Nr.: 340813036187

    Hinweis zur Service-Nr.: Die o.a. Nr. ist die einzige Nummer, die ich außer den anderen obigen Angaben gefunden habe und die in Frage kommt. Die Nr. ist auch als Bar-Code aufgedruckt, ebenso wie die 12NC-Nr.


    Fehlerbeschreibung
    Am Ende des Waschvorgangs findet sich auf der Waschmittelschubladenseite vorn unten klares Wasser.
    Die Undichtigkeit tritt in allen Waschprogrammen auf.
    Die austretende Flüssigkeit ist stets klares Wasser (kein Schmutzwasser oder Lauge).


    Bisher erfolgte Maßnahme:
    Ich habe mich mal mit einem Buch vor die Maschine gesetzt und einen Waschgang verfolgt. Daher kann ich sagen, dass wirklich erst am ganz Ende des Programms, also beim Schleudern, die Lache unter der Maschine auftrat. Ich hatte den Deckel demontiert und versucht, Wasseraustritt zu lokalisieren, konnte aber keine Leckage erkennen. Ich habe dann nach Ende des Waschvorgangs die Maschine vom Netz getrennt und mit den Händen in der Maschine mal herumgetastet. Dabei habe ich festgestellt, dass unter dem es unter dem Waschmittelschubladenfach nass war. Ich konnte aber nicht erkennen woher das Wasser kam. Das Fach selber hatte ich zu Reinigungszwecken ausgebaut, hier waren keine Risse oder sonstige Undichtigkeiten erkennbar.

    Ich habe bemerkt, dass im Gegensatz zur 20 Jahre alten Siemens-Waschmaschine bei der vorliegenden Bauknecht (ca. 7 Jahre alt, wenn ich das richtig erinnere) die Schläuche an dem Trommelgehäuse nicht durch Schellen gesichert sind. (Generell wirkt die Maschine eher wie ein China-Spielzeug gegenüber der Siemens). Bei meiner Recherche im Netz habe ich den Hinweis gefunden, dass es dadurch wohl auch zu Undichtigkeiten kommt wenn die Maschine älter ist. Wie sich dieses "älter" in Jahren ausdrückt war leider nicht angegeben. Dass die Undichtigkeit erst beim Schleudern zu Tage tritt würde ich mit der stärkeren Trommelbewegung erklären, das würde zu den nicht gesicherten Schlauchanschlüssen passen. Versunsichert bin ich durch die Feuchtigkeit unter dem Fach der Waschmittelschublade.


    Hat evtl. jemand Erfahrung mit diesem Fehler an dieser Maschine? Ist eine entsprechende Schwachstelle an dieser Maschine bekannt?

    Sachdienliche Hinweise bitte an dieses Aufnahmestudio...

    Gruß,
    Jens

    "Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen." (Abraham Lincoln)


  • Alle Tipps im Forum setzen Sachkenntnis voraus.
    Unsachgemäßes Vorgehen kann Sie und andere in Lebensgefahr bringen.
    Rufen Sie den Kundendienst, wenn Sie nicht über elektrotechnisches Fachwissen verfügen.
  • Danke für Deine prompte Antwort. Den gezeigten Schlauch hatte ich demontiert und mit einer Flaschenbürste gereinigt als ich den Waschmittelbehälter ausgebaut hatte. Der saß nichtmal wirklich zu, waren eben nur die nach Jahren üblichen Schmodder-Ablagerungen am Rand.

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  • Vollkommen frei! Ich habe das Ding zerlegt, die Düsen gereinigt, Zuläufe und deren Schläuche gereinigt. Den Waschmittelkasten habe ich zudem auf Risse, Brüche und sonstige Anormalien ohne Befund geprüft.

    Wenn der Waschmittelkasten nicht frei wäre müsste sich doch auch schon früher Wasser unter der Maschine zeigen? Eher beim Start wenn die Initialbefüllung stattfindet oder beim Spülen?
    Dass sich erst beim Schleudern Wasser unter Maschine zeigt muss doch ein Indiz sein. Ich meine die Maschine läuft gut 1 Std. ohne Probleme, ohne Nässe auf dem Boden. Ich habe mich vor der Maschine auf den Boden gelegt und mit einer LED-Arbeitsleuchte die komplette Fläche unter der Maschine ausgeleuchtet ohne dass da Feuchtigkeit gewesen wäre (geschweige denn Nässe). Und das kann ich klar sagen denn ich habe extra den Staub unter der Maschine belassen zum Zweck der leichteren Feuchtigkeitsdetektion.

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  • Ja, in dem Bereich sah alles gut aus und passte auch recht gut.

    Hat jemand evtl. noch eine Idee, wie ich Wasserspuren recht gut erkennen kann? I
    ch habe schon überlegt ob ich um die Schlauchanschlüsse Manschetten aus Zeitungspapier wickle, dann müsste sich über die Färbung des Papiers wenn es sich vollsaugt prinzipiell eine einigermaßen gute Erkennung möglich sein. Das setzt natürlich voraus dass die Papiermanschetten eng anliegen, da müsste ich also mit Draht arbeiten. Doof ist und bleibt die Erkennung bei laufender Maschine denn ich kann die Maschine nicht so frei im Raum aufstellen dass ich von vorne, hinten und von unten schauen kann.

    Gruß,
    Jens

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  • Die Idee hatte ich auch schon. Ich habe nur Muffensausen dass sich Rückstände irgendwo halten und dann zu einem späteren Zeitpunkt die Wäsche versauen.

    Hast Du Erfahrung mit der Methode? Kann man das wirklich bedenkenlos machen?

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  • Moin,

    entwickelt sich beim Waschen mit Wäsche beim Schleudern (!) Schaum ?!?
    Bitte Foto von Waschmittelsorte und dessen Dosierempfehlung des aktuell genutzten Waschmittels und Angabe wie viel ihr tatsächlich einfüllt. Damit meine anschließende Aussage gültig ist, bitte mit den tatsächlichen Dosierangaben bei der Wahrheit bleiben und nichts "schönreden"

    Beste Grüße

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  • Lieben Dank für Eure Hilfe!

    @Janko Hack:
    Schäumen tut da nichts, weder beim Waschen noch beim Schleudern. Wir nehmen eh viel zu wenig Waschmittel, gemessen an den Angaben der Waschmittelhersteller. Wenn ich z.B. 2 Kappen voll nehmen sollte dann bekommt die Maschine nur 1 Kappe voll. Beim Persil (Perlen) wird ein Teil durch einen Calgon-Tab ersetzt (wir haben hier Wasserhärtegrad 3 bzw. 23 °dH), die Menge ist aber auch reduziert gegenüber den Angaben auf der Packung. Wieviel ml wir da genau einkippen kann ich Dir aus dem Kopf jetzt nicht sagen, das muss ich morgen nochmal nachschauen.
    Weichspüler nehmen wir trotz des harten Wassers nur wenig da wir den "Schmodder" nicht so mögen der sich da in die Wäsche setzt.

    Welche Theorie verfolgst Du denn?
    Und wie kann beim Schleudern denn noch Schaum entstehen? Ich denke da ist die Wäsche schon gespült, da sollten doch wenn überhaupt nur noch homöopatische Mengen an Waschmittelrückständen vorhanden sein? Oder blicke ich da irgenetwas prinzipiell nicht?

    Noch ein Hinweis: Die Waschmitteldosierung ist seit 3 Jahren unverändert, die Undichtigkeit zeigte sich nun erst seit ca. 3 Monaten.

    Update
    Nachdem ich mich nun über eine Woche ausschließlich um die andere WaMa gekümmert habe wollte ich heute an der Bauknecht zu Werke gehen. Da sagte mir meine Frau dass die Maschine seit ein paar Tagen nicht mehr undicht sei. Ich habe das nicht glauben können, mich dann aber bei einem Waschgang selbst überzeugt. Kein Rinnsal mehr unter der Maschine. Ich werde beobachten ob das so bleibt - wäre ja zu schön um wahr zu sein. Ich kann das auch nicht wirklich glauben, immerhin stand bei den ersten beiden Waschgängen nach der Prüfung auf Undichtigkeit (verbunden mit einer Reinigung des Waschmittelfachs) das Rinnsal definitiv genau wie vorher unter der Maschine. Andererseits muss ich zugeben dass die Maschine derzeit keine Undichtigkeit zeigt. Ich kann daher momentan nicht mehr machen als abwarten ob sich die Undichtigkeit wieder zeigt.

    Gruß,
    Jens

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  • Zwecks Waschmitteldosierung möchte ich auch noch "meinen Senf" dazugeben - habe täglich diese Diskussionen

    Bei den Angaben der Waschmittelhersteller ist zum einen auf die Wasserhärte zu achten und zum anderen auf die Waschmenge.
    Meist wird dort 4-5 kg angegeben und gewaschen wird meist nur 2-3 kg.
    Daher empfehle ich meinen Kunden immer die Hälfte von dem was der Waschmittelhersteller angibt zu nehmen.

    Oder man kauft sich die iDos von Siemens ;)

    so, das war "mein Senf" ... ist genug offtopic

    wieder zurück zum eigentlichen Thema

  • Hallo,

    eine langfristige Unterdosierung kann zum Schäumen beim Schleudern führen. Selbst mit zusätzlichem Enthärter muss die Waschmitteldosierung zumindest noch am Weichwasser orientiert dosiert werden. Dosiert man zu wenig Waschmittel, bleiben Rückstände von Fett und Kalk zurück. Diese Rückstände verbinden sich zu einer so genannten "Kalkseife" welche sich in der Wäsche ablagert. Beim Schleudern von Kleidungsstücken die schon eine große Menge dieser Rückstände intus haben, kommt es zur derart starken Schaumentwicklung, dass es aus den Öffnungen quillt. Je nach Modell und Hersteller wird auch "Dosierung prüfen" angezeigt. Das sich aus diesem Schaum zurückbildende Wasser sieht aus wie klares Wasser ohne Waschmittelrückstände drin.

    Viele Hausfrauen (und -männer) neigen bei derartigen Erscheinungen dazu noch weniger Waschmittel zu dosieren und verschlimmern dadurch die Lage weiter. Wenn überhaupt Abhilfe geschaffen werden kann, hilft eine vorübergehende Überdosierung des Waschmittels um 20%. Je nach Art der Kleidungsstücke lassen sie die Rückstände damit langfristig wieder ausspülen. Manche Kleidungsstücke lassen sich nicht mehr von der Kalkseife befreien und sind dadurch ruiniert und müssen ersetzt werden.

    Die Dosierempfehlungen beim normalen Waschmittel liegen in der Regel bei 4-5 Kg. Spezielle Waschmittel (Wolle, Feines etc.) haben sogar nur eine Tabelle mit einer Dosierempfehlung für 2,5Kg Wäsche. Die Maschinen aber haben heute nahezu alle 6Kg und mehr. Die Dosierung muss daher zudem noch angepasst werden. Im Kleingedruckten steht daher auch die Dosierung die zusätzlich rein muss, wenn man Maschinen mit größerem Volumen hat. Hier im Folgenden ein Foto der Dosierung von Persil Megaperls aus Mitte 2015. Bei weichem Wasser und normale Verschmutzung wären das also 90ml. Oben links in der Waschmaschine drin steht "4-5Kg". Da man aber eine Maschine mit größerem Volumen (Mehr Wäsche + Mehr Wasser + Mehr Schmutz + Mehr Fette) hat, muss zudem 60ml eingefüllt werden (siehe unter der Tabelle). Also schon zusammen 150ml.

    Jetzt ist da noch die Sache mit dem Verschmutzungsgrad. Woram machst Du denn aus, dass es "STARK" verschmutzt ist? Richtig... An der Regel: Was auf der Haut direkt anlag, ist stark verschmutzt! Also eine Jeans, Unterwäsche, Sportkleidung, Bettwäsche etc. ist alles so sehr mit Körperfetten und Kosmetika/Chremes belastet, dass man hier von STARKER Verschmutzung sprechen muss. Bei weichem Wasser wäre also 130ml +60ml richtig --> 190ml . Ohne euren zusätzlichen Enthärter - also im Hartwasser-Bereich 180ml+60ml --> 240ml!!!

    Um das Problem mit der Kalkseife in der Kleidung zu beheben muss nicht einfach nur 20% mehr rein als vorher sondern 20% mehr als es die Dosierempfehlung angibt. Also rund 290ml bei starker Verschmutzung, hartem Wasser und voller Trommel. Und das bei *DIESEM* Produkt von meinem Foto.




    Fingerklemmer schrieb:

    Die Waschmitteldosierung ist seit 3 Jahren unverändert
    Rezepturen ändern sich. EU-Richtlinien schreiben vor welche Inhaltsstoffe nicht mehr genutzt werfen dürfen etc. JEDES Mal wenn man eine neue Packung Waschmittel kauft muss daher die Dosierempfehlung überprüft und angepasst werden.

    Beste Grüße
    Janko Hack
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  • B3SS3RW1SS3R schrieb:

    Daher empfehle ich meinen Kunden immer die Hälfte von dem was der Waschmittelhersteller angibt zu nehmen.
    Mit der fatalen Folge der Kalkseife! Die Wassermenge bleibt nahezu gleich und bei halber Beladung darf das Waschmittel daher auch nur und 25ml reduziert werden (Siehe unter der Tabelle mit der Dosierempfehlung das Symbol 1/2-Beladung). Das Waschmittel ist in fast gleicher Konzentration erforderlich um das Wasser zu enthärten. Wir Techniker wissen es doch: Halbe Wäschemenge bedeutet NICHT halber Wasserstand! Die Folgen kommen langfristig und Du musst später vor Deinen Kunden Rede und Antwort stehen.

    Frühere Maschinen haben einem viele Fehler verziehen. Zu viel Waschmittel war früher eher an der Tagesordnung - heute ist es (aufgrund der falschen Prädigt) zu wenig Waschmittel was in den Haushalten Probleme verursacht. Die Wasch-Chemie hat sich in den letzten Jahrzehnten derart verändert, dass die Dosierung (wie bei einer Geschirrspülmaschine auch) 100%ig stimmen muss, damit das Ergebnis auch hinterher einwandfrei ist.

    Beste Grüße
    Janko Hack
  • @B3SS3RW1SS3R: So off-topic ist das doch gar nicht!

    @Janko Hack:
    Alter Schwede, man lernt nie aus. Dein Beitrag führt auf alle Fälle dazu, dass ab morgen mal genau geschaut, gerechnet und gemessen wird. Deine Rechenbeispiele legen nahe dass wir da eher zu wenig dosieren. Da hilft also nur die konsequente Überprüfung für jedes verwendete Waschmittel!

    Ich habe folgende Nachfragen:

    1. Ist die Kalkseife in der Wäsche sichtbar oder fühlbar?
    2. Sehe ich das richtig dass wenn beim Schleudern kein Schaum entsteht (war bei uns definitiv nicht der Fall bei dem Probelauf bei dem ich vor der Maschine als Beobachter saß und bei dem das Rinnsal auftrat) Deine Unterdosierungstheorie als Ursache für das Rinnsal ausscheidet (ungeachtet anderer negativer Einflüsse)?

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  • Fingerklemmer schrieb:

    1. Ist die Kalkseife in der Wäsche sichtbar oder fühlbar?
    In der Regel nicht.

    Fingerklemmer schrieb:

    2. Sehe ich das richtig dass wenn beim Schleudern kein Schaum entsteht (war bei uns definitiv nicht der Fall bei dem Probelauf bei dem ich vor der Maschine als Beobachter saß und bei dem das Rinnsal auftrat) Deine Unterdosierungstheorie als Ursache für das Rinnsal ausscheidet (ungeachtet anderer negativer Einflüsse)?
    Wenn das genau so war, bin ich hier auch Deiner Meinung. Kein Schaum beim Schleudern --> wenig Kalkseife in diesen Wäschestücken. Der Schaum kommt beim Schleudern erst wenn die Kalkseife stark präsent ist. Vorhanden wird sie sicherlich sein. WENIG Schaum beim Schleudern kann aber auch Leckagen verursachen. Und das zu erkennen ist nicht gerade leicht! Die Zentrifugalkraft drückt ja auch den Schaum nach außen ;)
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  • Neu

    Danke für Deine Ausführungen!

    Die Zentrifugalkraft beim Schleudern (= nach außen gedrücktes Wasser) sowie die erhöhte Bewegung der Trommel relativ zum Gehäuse und das damit verbundene "Zerren" an denjenigen Schläuchen, die an der Trommel angeschlossen sind, hatte ich ja initial in Verdacht. So schließt sich dann der Kreis - oder anders ausgedrückt stehe ich wieder am Beginn der Fehlersuche, die ich noch nicht einmal weiter fortführen kann solange der Fehler nicht auftritt.

    Ich berichte weiter an dieser Stelle.

    Gruß,
    Jens

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