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Bügelstation Tefal GV8461e023 - Überdruckventil spricht an

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  • Bügelstation Tefal GV8461e023 - Überdruckventil spricht an

    Guten Tag,
    bei unserer Tefal Bügelstation GV8461e023 spricht nach kurzer Zeit des Bügelns das Überdruckventil an und aus der Überdrucköffnung des Magnetventiles in der Station entweicht Dampf nach unten. Man könnte aber weiterbügeln. Das Bügeleisen funktioniert und es wird weiter Dampf erzeugt. Die Pumpe fördert weiter Wasser in Abständen in den Dampfkessel.
    Ich habe den Boden der Station abgeschraubt.Von den 2 Thermostaten habe ich das Arbeitsthermostat (t-key C4-024-200-010) abgeschraubt und mit einem regelbaren Lötkolben, so gut es ging, mehrmals erhitzt. Das Thermostat schaltete jedesmal aus und beim Abkühlen wieder ein!
    Wo könnte sonst der Fehler liegen?

    FG
    eri


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  • Ich denke nicht, dass es so ist. Ich konnte von beiden Thermostaten die Daten im Netz finden.
    Das von mir geprüfte hat ein geschlossenes Keramikgehäuse, Typ: t-key C4-024-200-010, => Schalttemperatur: 200°C. Ich halte es für das Arbeitsthermostat.
    Das zweite Thermostat hat einen sichtbar freiliegenden Kontakt, Typ: Thermaster TF308C, => Schalttemperatur: 308°C. Dieses halte ich für das Sicherheitsthermostat, falls das erstere versagt.

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  • Bügelstation Tefal GV8461e023 - Überdruckventil spricht an - Problem gelöst

    Guten Tag,

    folgend die Lösung zu meinem (schon gesperrten) Beitrag mit obigem Thema vom 10. Nov. 2018. Bitte meine Ausführungen dort nachlesen. Ev. kann das jemand zusammenführen?
    Ich habe:
    - den Kessel mit Druckluft beaufschlagt. Das Überdruckventil öffnet erst bei 8 bar, also in Ordnung!
    - die Schaltzustände des 200 Grad-Thermostats im Betrieb gemessen. Es schaltet nur dann kurz die Heizung aus, wenn auf höchster Stufe besonders viel Dampf verbraucht wird. Ansonsten nie! Also auch nicht der Fehlerteil!

    In allen anderen Betriebszuständen wird die Heizung durch eine zweite Aderleitung über einen Fühler seitlich im Kessel (temperaturabhängiger Widerstand?) gesteuert. Mit dem gleichen Fühler wird auch die Wasserpumpe geschaltet, und zwar so: Bei Wassertiefstand wird die Temperatur im Kessel höher, dadurch wird Wasserpumpe über ein Zeitglied kurz eingeschaltet.

    Aber bei Wassermangel steigt durch die hohe Temperatur auch der Dampfdruck! Das war der Fehler!

    Ich merkte nach mehreren Testläufen, dass der Der Dampfausstoß immer weniger wurde. Schließlich meldete sich einmal die Wassernachfülllampe, obwohl genug Wasser im Behälter war.
    Grund: Die seitliche Wasserzuleitung am Kesselstutzen war ziemlich verkalkt, daher Wassermangel, dadurch Kesseltemperatur- und Druckerhöhung, bis dann - bei Dampfeinstellung auf höchster Stufe - das Überdruckventil anspricht.
    Siehe dazu auch youtube:



    Nach der Kalkentfernung funktioniert die Dampfstation wieder.

    FG
    eri

  • eri schrieb:

    Ev. kann das jemand zusammenführen?
    Ja, ist erledigt. ;)

    Danke für die Rückmeldung, das hilft anderen hoffentlich auch!
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  • Ich habe natürlich viel vorsichtiger gespült. Wenn man den Kessel richtig hält, fließt nichts auf die Elektrik. Obwohl am Kessel selbst befinden sich keine heiklen Teile, nur die Enden des Heizstabes, ein offenes Thermostat, ein verkapseltes Thermostat und dazu Aderleitungen mit Anschlussstecker. All das könnte man leicht trockenföhnen.

    Interessant zu wissen wäre, ob man den Kessel zum Entkalken innen auch spülen könnte, z.B. mit Essig, mit Wasser samt einem Schuss Salzsäure, mit aufgelösten Zahnprotesenreinigertabletten o. ä. Oder ist der Kessel mit einer Enthärter-Ionenaustauschmasse beschichtet, die man dadurch zestört?

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