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Waschmaschine Alaska Smeg WA7250 88540497 - Nur kein Schleudern (Motorstillstand) nach Rauch aus Schaltwerk

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  • Waschmaschine Alaska Smeg WA7250 88540497 - Nur kein Schleudern (Motorstillstand) nach Rauch aus Schaltwerk

    Hallo Allerseits!

    Ausser Schleudern macht sie alles so wie vorgesehen. Bei der Ursachensuche komme ich nicht weiter. Nun hoffe ich auf einen Tip von Euch.

    Die Daten:

    • Maschine: Alaska (Smeg) WA7250 88540497
    • Schaltwerk (schaltwerk_ec_4622.04_d_04_16010005401_von_oben.jpg): EC 4622.04 D 04 16010005401; T.70 6 98 40
    Der Verlauf:

    • 1. Auftreten: Leitungssicherung hat während des Abpumpens zwischen 2 Spülgängen angesprochen. Ein Geruch wie von einem explodierten ELKO lag in der Luft. 10 min gewartet, Leitungssicherung eingeschaltet, nach 20 s sprach sie wieder an, der selbe Geruch in der Luft. Die Wäsche bei Nachbarn zu Ende gewaschen. Am nächsten Tag die Maschine untersucht, nichts gefunden. Alle ca. 30 nachfolgenden Wäschen (Wasserzulauf; Heizen; Waschen; Spülen; Pumpen; Schleudern) verliefen wie vorgesehen und waren erfolgreich.
    • 2. Auftreten: Ein halbes Jahr später. Leitungssicherung hat während des Spülens angesprochen, wieder der ätzende Geruch. Die Maschine geöffnet (hinten und oben). Eingeschaltet, keine 10 s später hat wieder die Leitungssicherung angesprochen. Und, Rauch aus dem Schaltwerk unten links. Nach 30 min warten ging es tadellos weiter, Wasserzulauf, Heizung, Waschen (Motor reversiert), Pumpe. Nur eines nicht: Schleudern. Der Klick zum Schleudern im Schaltwerk ist deutlich zu hören, der Motor dreht aber nicht, kein Zuckeln, kein Ruckeln, er bleibt stehen.
    Ich hab' kontrolliert und getan, aber nichts gefunden, keine Änderung:
    • Zahnscheibe am Tachogenerator: Kontrolle, sitzt fest drin.
    • Kohlebürsten am Motor: Kontrolle, sind genügend lang (ca. 2 cm).
    • Triac: Kontrolle, scheint äußerlich OK (BTB15-600BCE).
    • Platine: Nachgelötet, alle Lötkontakte.
    • Im Internet recherchiert (in diesem Forum ging es nur über externe Suchmaschine).
    • Den Bericht Schleudergang defekt? Waschmaschinen Schleudertrauma beheben! gelesen.
    Laut dem Direkt-Kundendienst von SMEG *********** kostet ein Schaltwerk mit Platine rund 100 € -- es ist aber keines mehr lieferbar, alles abverkauft.

    Weshalb im Schaltwerk überhaupt elektronische Teile verbaut sein sollen, ist mir ein Rätsel, denn das Schaltwerk soll ja nur Schalten, für elektronische Bauteile gibt es ja die Platine. Ich könnte das Schaltwerk öffnen, d. h. die ca. 7 cm langen Hohlnieten aufbohren und mich darüber freuen, dass einige Federn und Kontakte mir entgegen fliegen werden :hummel: . Das wäre das Aus für die Maschine. Schade, denn der Rest ist OK (und einiges fast neu, Dämpfer z. B.). Ich hätte einige Ideen (Druckdose, Triac, Ein-Aus-Schalter, Türschlossschalter), die passen aber nicht zur Leitungsüberlast :ueberleg: .

    Danke schon 'mal für Eure Ideen!
    Bilder
    • schaltwerk_ec_4622.04_d_04_16010005401_von_oben.jpg

      77,49 kB, 1.200×685, 100 mal angesehen

  • Alle Tipps im Forum setzen Sachkenntnis voraus.
    Unsachgemäßes Vorgehen kann Sie und andere in Lebensgefahr bringen.
    Rufen Sie den Kundendienst, wenn Sie nicht über elektrotechnisches Fachwissen verfügen.
  • Der Motor dreht nun gar nicht mehr (hab' wohl zu viel nachgelötet :/:(

    • Ein Kabel (Orange) vom Tachogenerator war am Stecker gebrochen, das ist nun wieder dran, der Motor dreht sich trotzdem nicht [orange_tachogenerator.jpg].
    • Türschlossschlater: Bei Kurzschließen der Kontakte 2C und 3L dreht der Motor auch nicht (thread/38048) [tuerschlossschalter_rolo.jpg].
    • Das Schaltwerk klackert wie üblich, die Pumpe funktioniert zu den vorgesehenen Programmschritten.
    • Die Kohlebürsten sind OK, siehe unten [kohlebuerste.jpg].
    • Die Spannung an den Kohlebürsten liegt zwischen ca. 90 V und ca. 110 V, siehe unten.
    • Die Daten vom Typenschild am Motor [motor_typenschild.jpg]:

    Quellcode

    1. SOLE Made in ITALY
    2. Type 20584.058 AC-EL. CL.B/F
    3. 220/240 V 50 Hz 350/15000 RPM
    4. 20584059 . 2
    5. Sole 1
    6. 1-43-S 09.01
    7. 584059.2
    Kann es sein, dass die Richtungsumschaltung auf Null steht und die Polwicklung nicht mehr mit einbezogen wird? Ist das Relais (Siemens; J9811; V23082-A1007-A401) auf der Platine für die Umschaltung zuständig?



    Kohlebürste OK (30 % verbraucht)
    • Kohle: Länge ausserhalb der Messinghülse: Links (Maschine von hinten gesehen) 20 mm | 21 mm (Buchse Kabelfarbe Blau).
    • Kohle: Länge ausserhalb der Messinghülse: Rechts (Maschine von hinten gesehen) 22 mm | 23 mm (Buchse Kabelfarbe Rot).
    • Kohle: Einschiebbar: 10 mm, d. h. ca. 1/3 ist verbraucht.
    • Kohle: Aufschrift: L93MF7.
    • Kohle: Breite: 4,9 mm.
    • Kohle: Höhe: 12,4 mm.
    • Messinghülse: Länge: 45,3 mm.
    • Messinghülse: Abstand zum Kollektor: Ca. 2 mm.
    Spannung Klemmbrett Motor (100 V)

    WasKohlebürstePolwicklung
    PositionMitteOben
    Kabelfarbe BuchseBlau (linke) - Rot (rechte)Grau - Weiss
    Kabelfarbe SteckerPink (linke) - Grau (rechte)Weiss - Hellblau
    Spannung/Vca. 90 - ca. 1100
    Bilder
    • kohlebuerste.jpg

      80,86 kB, 1.000×940, 39 mal angesehen
    • motor_typenschild.jpg

      53,1 kB, 1.000×435, 33 mal angesehen
    • orange_tachogenerator.jpg

      29,76 kB, 800×800, 36 mal angesehen
    • tuerschlossschalter_rolo.jpg

      62,89 kB, 1.000×750, 40 mal angesehen
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  • Hab' heute den Motor in Reihenschlussschaltung separat an einem Stelltransformator in Betrieb genommen. Läuft super! Unten folgt die Anlaufspannung in Volt, die Drehrichtung (Positiv links oder Negativ rechts) mit Blick von hinten auf die Motorachse, die Farbe (Grau, Weiss, Blau oder Rot) des vom Klemmbrett zum Motor führenden Kabels, die Position (Oben oder Mitte) der Klemmen in der Kontaktbuchse, der Anschluss vom Stelltransformator(L und N) sowie das mit der Klemme verbundene Element (Polwicklung oder Kohle links oder Kohle rechts) bei den möglichen Verschaltungen (die Brücke ist \, / oder zwei Mal |) (welche die korrekte für rechtsdrehend oder linksdrehend ist, kann ich nicht feststellen):

    Quellcode

    1. Wo Was Far. Klem. Far. Was Wo Spa. Drehrichtung
    2. Oben Polwicklung Grau -. .- Weiss Polwicklung Oben
    3. \ 22 V Positiv links
    4. Mitte Kohle links Blau L-. .-N Rot Kohle rechts Mitte
    5. Oben Polwicklung Grau N-. .- Weiss Polwicklung Oben
    6. / 25 V Positiv links
    7. Mitte Kohle links Blau -. .-L Rot Kohle rechts Mitte
    8. Oben Polwicklung Grau N-. .- Weiss Polwicklung Oben
    9. | 20 V Negativ rechts
    10. Mitte Kohle links Blau L-. .- Rot Kohle rechts Mitte
    11. Oben Polwicklung Grau -. .-N Weiss Polwicklung Oben
    12. | 20 V Negativ rechts
    13. Mitte Kohle links Blau -. .-L Rot Kohle rechts Mitte
    Alles anzeigen
  • Moin DerBlauman

    Hast du die Anschlüsse vom Schloss vor deiner Prüfung notiert, bzw. gekennzeichnet?
    Die zwei bl Strippen, gehen die oben zum Schalter?
    Lass die EL erstmal in Ruhe. Von den alten Kisten, habe ich vage Erinnerungen.
    Beim Waschen haben die nicht verriegelt, sondern erst beim Schleudern.
    Die Schleuderleitung ging dann über das Bimetall und das Schloss war dann verriegelt.
    Das war eine eigenartige Verdrahtung, da war ich vor X Jahren auch ganz schön am Kreisen.
    Oben der angeflanschte Schalter müsste der normale Türschalter gewesen sein.
    Geh mal in dieser Richtung nach, nur festlegen kann ich mich nicht, weil ich keine Unterlagen der WA habe.

    Gruß vom Schiffhexler

    :P

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  • @081569
    1. Nach dem ersten Nachlöten der Platine fehlte noch immer das Schleudern, der Motor reversierte noch. Nach dem zweiten Nachlöten einiger Lötstellen reversierte auch der Motor nicht mehr.
    2. Was bedeutet ``estern bestomen´´?
    3. Ich habe keinen In-Circuit-Tester. Es bleibt nur die Niet aufbohren und den BTB15-600BCE auf Durchgang prüfen.
    4. Bilder angehängt: [platine_bestueckungsseite_frontal.jpg], [platine_bestueckungsseite_seitlich.jpg] und [platine_loetseite_frontal.jpg]. Sind die Bilder bezüglich Detail und Reflexion passend?
    @techniker1

    • Ja, der Filter direkt am Netzeingang (hinten) könnte eine Ursache für einen Leckstrom sein. Der Filter sieht jedoch OK aus und der Rauch kam von vorne. Vielleicht kam der Rauch auch gar nicht aus dem Schaltwerk, sondern vom darunter montierten Türschalter. Ich verschiebe die Filterprüfung auf später.
    • Zumindest das Schleudern hat nach einem Überlastfall nicht mehr funktioniert. Dass jetzt auch das Reversieren unterbleibt, scheint an einer zweiten Stelle zu liegen.
    @Schiffhexler
    • Ja, ich hab' die Anschlüsse und Kabelfarben notiert (ELETTROTECNICA BREVETTATO ROLD DS88 57053 57760 R885540) [tuerschlossschalter_rold_ds88_57053_57760_vorderseite.jpg] [tuerschlossschalter_rold_ds88_57053_57760_rueckseite.jpg]: Unten links: 2C Pink dick und Blau nach links oben an 1C. Unten Mitte: 1N Pink dünn. Unten rechts: 3L Rot und Blau nach rechts oben an 2NA.
    • Der am unteren Teil eingeklickte obere Zusatzschalter mit den 2 Anschlüssen 1C und 2NA ist laut Prägung ein Schließer, d. h. im Ruhezustand offen. Das ist der Fall, wenn die federnde Nase eingedrückt ist. Das ist sie, wenn der weiße Schieber des unteren Teils in Richtung Türhaken geschoben ist.
    • Im unteren Teil scheint es eine Art Sperrklinke zu geben, die bei Aktion den weißen Schieber in Verschlussposition hält. Entriegelt wird ca. 1 min nach dem Ausschalten der Maschine, beim Waschen (von wegen Nachlegen) und beim Schleudern (von wegen manuell neu verteilen). Ab wann genau verriegelt wird, das hatte ich nie geprüft.
    • Was meinst du mit ``EL´´?
    Bilder
    • platine_bestueckungsseite_frontal.jpg

      84,82 kB, 1.148×1.000, 30 mal angesehen
    • platine_bestueckungsseite_seitlich.jpg

      76,83 kB, 1.200×968, 26 mal angesehen
    • platine_loetseite_frontal.jpg

      90,9 kB, 1.200×717, 21 mal angesehen
    • tuerschlossschalter_rold_ds88_57053_57760_vorderseite.jpg

      43,8 kB, 1.000×744, 31 mal angesehen
    • tuerschlossschalter_rold_ds88_57053_57760_rueckseite.jpg

      44,86 kB, 1.000×750, 26 mal angesehen
  • Moin DerBlauman

    EL→ Elektronik. Beim Schloss, hast du wahrscheinlich das Bimetall N1 -3L durchgemessen.
    Da du vom Fach bist, kannst du beide Schließer unter Belastung extern, evtl. mit einem Verbraucher
    (ca. 1 – 2 KW) belasten. Wegen deiner erwähnten Geruchsentwicklung, nicht dass es vom Schloss kam,
    evtl. Kontakt angeschmort. Auch auf der EL, würden dann Spuren vorhanden sein.
    Da der Motor überhaupt nicht mehr läuft, messe Sicherheitshalber den Motor-Kabelbaum
    unter Bewegung nach oben durch.Den Netzfilter, kannst du auch überbrücken zum Testen.

    Gruß vom Schiffhexler

    :P

    Hallo Mitleser, nur zur Wahrung, wenn ihr nicht vom Fach seit, lass solch Spielereien sein!
    Solch Mitteilungen laufen normallerweise nur über PN . Die Privaten-Nachrichten wurden hier gesperrt.

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  • Ein Wahnsinns Aufwand bis jetzt, wer hätte das gedacht. Ein Türschalter z. B. kostet ca. 60 €, ca. 1/8 vom Preis einer neuen Waschmaschine mit bekanntem Namen -- die Überlegung für ein Neukauf ist nicht weit weg. Schade wär's dann um das noch gute Alt-Material, vor kurzem erneuert wurden z. B. Stoßdämpfer, Lager, Trommeldichtung, und der Rest ist nocht top, Türdichtung, Motor, Wassereinlauf, Pumpe,...

    Bei der Suche nach (thermisch-elektrisch bedingten) Spuren der Zerstörung habe ich nur zwei auffällige Stellen gefunden, auf der Platine:

    1. Ein Steckkontakt (im Bild [platine_loetseite_frontal.jpg], zweite Reihe von unten, zweiter von links), der wohl zum Stellglied für die Temperatur führt.
    2. Eine angeschwärzte Leiterbahn zwischen der (Gleichrichter-) Diode (z. B. 1N5060) (im Bild [platine_bestueckungsseite_frontal.jpg] rechts neben dem Relais und oberhalb R35) und der großen Fläche der beiden Hochlastwiderstände (im Bild [platine_loetseite_frontal.jpg] rechts unten).
    Bei der Prüfung des Motors sind mir zwei Dinge aufgefallen:
    1. Wird der Motor als Reihenschluss-Maschine betrieben? Falls ja, in welcher Schaltungsart und welches Bauteil bewerkstelligt die Umschaltung bezüglich der Drehrichtung?
    2. Beim Programmpunkt Schleudern ist am Motor-Stecker der Wert für die Spannung zwischen den Kabeln Blau und Rot (also für die Kohlen) ca. 100 V. Das passt nicht zu einer Reihenschlussschaltung (Fall 3 und 4; negativ rechts; siehe Antwort oben). Falls tatsächlich für die Kohlen eine Spannung bereitgestellt wird, dann müsste auch für die Polwicklung separat eine (phasengleiche) Spannung bereitgestellt werden. Der Spannungswert zwischen Grau und Weiss war jedoch Null. :hmmm:
    [Mod] Urheberrechtlich geschützte Bilder einer Türverriegelung gelöscht.
  • Darauf habe ich nicht geachtet. Da wird ein Schaltwerk Kontakt verschmort sein, dass sieht nicht gut aus.
    Die WA ist kein gängiger Typ, da wird auch als Gebrauch nichts aufzutreiben sein

    Gruß vom Schiffhexler

    :P

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  • @081569
    Das Relais (Siemens; J9811; V23082-A1007-A401) ist ausgebaut:
    1. Widerstand der Spule (A1,A2): 1200 Ohm.
    2. Ruhezustand: Der Kontakt zwischen dem mittleren Pin vom Triac und dem Steckkontakt Reihe 1 (von oben), Spalte 2 (von links) im Bild [platine_loetseite_frontal.jpg] ist hergestellt. Der Steckkontakt gehört zum pinkfarbenen Kabel in der grauen Steckerleiste. Das pinkfarbene Kabel verläuft nach unten zum Motor, ob es jenes ist, das dann auf die linke Kohlebürste führt, müsste ich noch messen.
    3. Arbeitszustand: Obiger Kontakt ist unterbrochen, mehr nicht, weil der nun zweite am Relais kontaktierte Pin keine Verbindung zu etwas anderem auf der Platine hat.
    @081569
    An dem Steckkontakt (Reihe 2 von unten, Spalte 2 von links) im Bild [platine_loetseite_frontal.jpg] wird über die graue Steckleiste das rote Kabel zum Drehschalter für die Temperatur kontaktiert.
  • Über 580 Zugriffe bis jetzt.

    1. Am Kommutator des Motorankers den Widerstand an allen 36 Lamellen paarweise (18) gegenüberliegend gemessen: Ca. 1,7 Ω.
    2. Auch die Foren iwenzo und electronicwerkstatt durchsucht, kein passendes Thema gefunden.
    3. In Russland wurde die Maschine auch verkauft: http : / / www . cyberforum . ru / washing-machines / thread2133542 . html Ремонт СМА Alaska WA7250, Сгорает симистор
    4. Die Kabel für den Tachogenerator nachverfolgt und auf Durchgang gemessen: Orange geht an Platinenstecker Gelb, Pos. 5 (Kodierung ist Pos. 10); Schwarz geht an Platinenstecker Grau, Pos. 7 (Kodierung ist Pos. 3).
    5. TRIAC: Alt: BTB15-600CE. Widerstandswerte: MT1-MT2: >20 MΩ; MT1-G: 64 Ω; G-MT2: >20 MΩ.
    6. TRIAC: Neu: BTB16-600BW. Widerstandswerte: MT1-MT2: >20 MΩ; MT1-G: 294 Ω; G-MT2: >20 MΩ.
    7. Den neuen TRIAC eingebaut (hatte ich vorrätig): Nun wird der Motor wieder angesteuert, allerdings nur für einen zeitlich kurzen (geschätzt 0,2 s) Impuls (wahrscheinlich maximal eine Halbwelle, also 1/100 s). Nach Ausschalten und wieder Anschalten der Maschine (Programmwahlschalter auf Schleudern) das Selbe noch einmal. Werde einen C-Typ (wofür das E steht, ist unbekannt) besorgen und einbauen.
    8. TY40464P XAA9739 DIP-20 (ANA WASHING MACH MOTOR) (ON Semiconductor; MOTOROLA) [platine_bestueckungsseite_frontal.jpg]: Unbekannt, was das Ding macht.
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  • Der TRIAC Alt ist ein BTB15-600BCE, oben hab' ich das B vergessen, es ist also einer mit B-Sensitivity (I_gt,max: 50 mA Q1-Q2-Q3, 100 mA Q4), keiner mit C-Sensitivity (I_gt,max: 25 mA Q1-Q2-Q3, 50 mA Q4); und der Typ ist Standard, nicht snubberless (W). Ein eigener Kommentar kann nicht geändert werden. Das ist ein KO-Kriterium für so eine Forums-Applikation, weil das Geschriebene falsch bleibt. Eine Berichtigung ist nur mit einem Extrakommentar, der dann an irgend einer Stelle plaziert wird, möglich. Der Leser muss also das Thema komplett erfassen und Änderungen gedanklich selbst einordnen.

    Tachosignal, Motor ausgebaut

    1. 4,6 V Wechsel-Spannung bei 37,3 V Motor-Wechsel-Spannung im Leerlauf (ohne Motorlast).

    Tachosignal, Motor eingebaut
    1. Kabel Orange vom Motor: Von der Steckleiste Gelb auf der Platine, Pos. 5, an R23 (Orange, Blau, Orange, Silber; 36 kΩ +-5 %), danach an Z1 (IC TY40464P), Pin 17.
    2. Kabel Schwarz vom Motor: Von der Steckleiste Grau auf der Platine, Pos. 7, an R15 (Braun, Braun, Rot, Schwarz, Braun; 1 kΩ +- 1 % 100 V), danach an Z1 (IC TY40464P), Pin 8.
    3. Spannung vom Tachogenerator an Z1 (IC TY40464P) zwischen Pin 17 und Pin 8: 0,8 V bei 60/min Trommelrad, entspricht 894/min Motorachse (weil 60*14,9=894 wegen Durchmesser Rad Trommel = 298 mm und Durchmesser Rad Motorachse = 20 mm und deren Verhältnis 298/20=14,9).

    TRIAC, Wechsel

    1. TRIAC Neu 1 (BTB16-600BW): Ausgebaut. Zwischen allen Kontakten 0 Ω. Defekt.
    2. TRIAC Neu 2 (BTB16-600BW): Widerstandswerte: MT1-MT2: >20 MΩ; MT1-G: 311 Ω; G-MT2: >20 MΩ. Eingebaut.
    3. Platine, Widerstandwerte ohne TRIAC: MT1-MT2: 320 kΩ; MT1-G: 98 Ω; G-MT2: 400 kΩ.
    4. Platine, Widerstandwerte mit TRIAC Neu 2 (BTB16-600BW): MT1-MT2: 320 kΩ; MT1-G: 75 Ω; G-MT2: 140 kΩ - 480 kΩ.

    Ansteuerung Gate vom TRIAC

    1. Verbindung 1: G --> R31 (Braun, Schwarz, Braun, Gold; 100 Ω +- 5 %) --> MT1
    2. Verbindung 2: G --> R30 (Braun, Rot, Braun, Gold, 120 Ω +-5 %) --> Z1 (IC TY40464P), Pin 10.

    Mit dem TRIAC Neu 2 das selbe Verhalten wie mit dem TRIAC Neu 1 (beide BTB16-600BW): Der Motor erhält beim Anlauf nur einen sehr kurzen (und gefühlt für einen Anlauf zu hohen) Impuls, danach beim weiteren Programmablauf nie mehr wieder, weder zum Reversieren noch zum Schleudern. Nach Ausschalten und Einschalten der Maschine auch nur ein Impuls, mehr nicht.

    Wahrscheinlich ist der TRIAC Neu 2 nun ebenfalls defekt, die Frage ist, weshalb. Liegt es an dessen Eigenschaft (W) snubberless (Q1, Q2, Q3)? Oder liegt es an der Kombination Snubber der Schaltung und snubberless vom TRIAC? Oder ist die Ansteuerung von Z1 (IC TY40464P) aus zerstörerisch?

    Ich könnte den TRIAC Alt (BTB15-600BCE) (non insulated) wieder einbauen. Oder einen BTA16-800BRG (insulated) (ist bestellt, soll Di. da sein). Ideen?
  • TRIAC Neu BTA16-800BRG (voltage insulated tab; non snubberless) eingebaut: Lämpchen leuchtet, Pumpe pumpt, Schaltwerk schaltet -- der Motor bleibt still. Ich habe keinen Schaltplan von der Platine samt Schaltwerk und keine Dokumentation vom Bauteil Z1 (IC TY40464P). Es fehlt die zündende Idee. (Hat jemand Interesse an guten Ersatzteilen?)

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  • Es gibt in diesem Forum kein Unterforum für 'Second Hand' Verkauf mehr.

    Auch in einem Thema im Hausgeräteforum ist das nicht erwünscht.
    Es hat auch sowieso keinen Sinn weil es keine Kontaktmöglichkeit gibt.

    Deshalb habe ich in Beitrag 19 den Text mit den angebotenen Teilen komplett gelöscht.
    Und mache ich hier jetzt zu.

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