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Geschirrspüler Bosch SRS53M02EU/27 - Anschlussbelegung Steuerelektronik

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  • Geschirrspüler Bosch SRS53M02EU/27 - Anschlussbelegung Steuerelektronik

    Hallo, habe hier die Steuerelektronik des BOSCH SD13H1B / SRS53M02EU/27 Geschirrspülers meines Sohnes auf dem Tisch liegen, die sich während des Betriebes verabschiedet hat und nun praktisch tot ist. Netzschalter funktioniert. Nun war ich fälschlicherweise davon ausgegangen das der 'Trafo' auf der Steuerelektronikplatine defekt ist, aber beide Wicklungen haben noch Durchgang (ca. 4 und 12 Ohm, im ausgelötetem Zustand) sowie keinen Kurzschluss untereinander.
    Da sich die Maschine nun fast 200km entfernt von mir befindet hier meine Frage zur Anschlussbelegung der Steuerelektronik. Es handelt sich praktisch um die gleiche Platine wie die von Seite 10 ihrer super ' Universalanleitung Geschirrspüler Bosch/Siemens u.v.a.' Kann/wird da irgendwo Netzspannung drauf gegeben? Am liebsten hätte ich natürlich gerne die komplette Anschlussbelegung gewusst.
    Super wäre auch, wenn jemand mit einen Verkabelungsplan und Schaltplan der Steuerelektronik aushelfen könnte - freu ;)
    Vielen Dank für jedwede Hilfe,
    Paparierer
    :danke:


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  • Hallo 081569, vielen Dank für deine schnelle Reaktion.
    Hänge dir mal Bilder von der Löt- und Bestückungsseite an.
    Freue mich wieder auf deine Antwort.
    :danke:

    Bilder
    • Bosch SD13H1B Steuerplatine Bestückungsseite.jpg

      101,3 kB, 1.500×1.025, 17 mal angesehen
    • Bosch SD13H1B Steuerplatine Lötseite.jpg

      88,43 kB, 1.500×1.078, 15 mal angesehen
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  • naja die bilder sind naja...

    trafo hast du mal keinen auf der platine - wenn dan einen übertrager - als "netzteil" fungiert der LNK304GN der kann auch defekt sein...


    aber der 2 polige stecker auf der bestückungsseite der platine dürfte L+N sein. auf der rückseite wo der stecker verlötet ist schaut es aus als ob dort "kalte" lötstellen wären... kann man aber am bild zu schlecht erkennen wenn ich reinzoome

    1.) kalte lötstellen checken
    2.)großen grünen widerstand messen
    3.) ev. lnk + widerstand tauschen

  • Hallo 081569,
    zuerst wieder vielen Dank für deine Infos.
    Also bei den kalten Lötstellen handelt es sich um einen nur für das Foto wieder reingesteckten Varistor (blau). Den hatte ich zum Checken ausgelötet gehabt.
    Der große Widerstand ist - auch ein Beinchen vorab ausgelötet - in Ordnung.
    Leider kann es sich bei dem von dir vermuteten 2-poligen Stecker nicht um den L+N Eingang handeln, da diese beiden Pins vom schaltenden Heiz-Relais (das beim großen Widerstand) kurzgeschlossen werden.
    Ein LNK304GN habe ich mir zwar bereits besorgt (0,77€) jedoch möchte ich den erst austauschen wenn ich sicher sein kann, dass der durch ist … somit benötige ich immer noch den Plan zu den Kontakten, bzw. den gesicherten Hinweis zum 230V Eingang.
    Gruß, Werner

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  • Der 400V Elko hängt an einen Gleichrichterblock oder an Dioden - die Teile müssen irgendwo auf der Platine sein.
    Am anderen "Ende" von diesen Gleichrichter / Dioden werden die 230V auf geschaltet.
    Aber mach das nur, wenn Du weißt was Du tust und auch die Bauteile sicher identifizieren kannst !
    Du arbeitest hier direkt unter Spannung - ein Trenntrafo wäre Pflicht.
    Ansonsten würde ich auf Verdacht den LNK tauschen.
    Ich weiß, SMD ist nicht jedermanns Sache - ein gute Ausrüstung ist Pflicht aber es geht.
    Was ist das für einen schwarzer "Klotz" neben den LNK - Bezeichnung ?

  • Neben den LNK-Bezeichnung sieht aus als ein normales Kennzeichen für die Richtung wie man's einlöten muss.

    Aber links unten sieht aus als ein Loch.



    Ist aber nur ein stark vergrössertes Foto, man kann sich so leicht irren. Besser wäre der TE schaut sich das selber mal an. ;)

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  • Hallo zusammen, habe in der Zwischenzeit die Anschlüsse für den 230V-Eingang gefunden und einfach ein Netzkabel parallel zum (blauen) Varistor angelötet. Außerdem habe ich in einem anderen Forum einen Schaltplan zur Spannungsversorgung der AKO 704226 Steuerplatine gefunden - hängt zur weiteren Klärung/Anfrage an. Ich kann nun folgende Spannung messen: hinter dem 100R/5Watt Widerstand = 235VAC, hinter der Diode BYG10Y = 330VDC, ebenfalls zwischen den Pins S und D vom LNK, über der Diode SR57A (SR55) = 44VDC, über der Diode F538T (F523T) = 22VDC, zwischen den beiden letztgenannten Dioden 350VDC, an Pin BP vom LNK = 5,9VDC und an Pin FB vom LNK = 0,0VDC. Somit liegt auch am Eingang des 5V-Regler (TL78L05) keine Spannung an und die Steuerung bleibt tot. Die Diode D1 (=U224T) ist in Ordnung. Habe den LNK mit unverändertem Ergebnis ausgetauscht und frage mich nun ob dieser durch einen eventuell defekten Spannungsregler direkt wieder durchgebrannt ist. Durch das anschließende Auslöten des Spannungsreglers hat sich an der Situation leider nichts geändert. Frage: macht es Sinn einen weiteren LNK zu besorgen und einzulöten? Oder gibt es andere Hinweise für mich? Freue mich auf Eure Antworten, Tipps - Danke.

    Hinweise zum Schaltplan :
    C3 = 100nF;
    D1 = U224T;
    R2,R3+R4 = D2,D3+D4;
    die beiden Tr1 Spulen sind am unteren Ende NICHT verbunden

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  • Es geht mir viel zu weit den genauen Funktion dieser Schaltung zu analysieren.

    Paparierer schrieb:

    über der Diode SR57A (SR55) = 44VDC, über der Diode F538T (F523T) = 22VDC
    Diese Messwerte können aber keine Bedeutung haben, weil es hier eine Pulsartige Spannung betrifft (PWM).
    Die einzige Methode das messen zu können ist mittels Oszi, dabei muss man aber ganz vorsichtige sein weil der GND vom Oszi an Erde hängt und der Eingang der Schaltung an Phase/Null. In den meisten Fällen wird der FI-Schalter direkt gehen (weil Null oder Phase zum Erde verbunden wird), es sei denn man würde im Differenz messen.

    Wie dann die Wellenform aussieht könntest zB. in diesem Datei finden. Achtung: ist ein Datei von ca 45 MByte, enthält aber sehr komplette Beschreibungen solcher ICs und dazu gehöriger Schaltungen. Auch Schaltungen dabei die ähnlich sind mit dem von Dir gezeichneten Schaltplan .

    Paparierer schrieb:

    Frage: macht es Sinn einen weiteren LNK zu besorgen und einzulöten?
    Keine Ahnung. Ich kann ja ab Abstand nicht messen und weiss nicht was ja oder nein defekt ist. Der 78L05 sollte man an einer Labornetzteil ganz einfach prüfen können indem man zB 12V zwischen GND und IN anlegt. Stell das Labornetzteil ein auf Begrenzung zB. 200 mA. Wenn die Eingangsspannung direkt zerbricht weiss Du dass es Kurzschluss im 78L05 geben muss.

    Mehr kann ich davon nicht sagen. Geschaltete Netzteile sind wegen ihre (interne) Rückkupplung immer schwer zu testen. :(
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