Siemens Dunstabzugshaube LC67KA532 - defekt

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  • Siemens Dunstabzugshaube LC67KA532 - defekt

    Neu

    Hallo zusammen,

    ich werkele nun schon eine ewige Zeit an meiner Dunstabzugshaube rum aber finde einfach keinen Fehler. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

    Die Haube ist erst ca. 5 Jahre alt. Für eine solche Haube eigentlich noch kein Alter, um auf den Schrott zu wandern…


    Ich versuche euch mal alle Infos übersichtlich aufzulisten (wird etwas lang also bitte nicht gleich erschrecken und das Fenster schließen :D:(

    • Siemens Dunstabzugshaube LC67KA532


    • Sie ging im laufenden Betrieb einfach aus – es kam keine Sicherung.
    • Alle drei Stufen + Powerstufe funktionieren nicht
    • Taster gedrück halten bringt nichts

    • 230V liegen an
    • Lief bereits ca. 5 Jahre problemlos
    • Motorkondensator ausgelötet und gemessen – i.O. (ca. 147 µF)
    • Motor Phasen untereinander gemessen – ca. 42 Ohm zwischen allen Phasen
    • Phasen gegen Stator gemessen - keine Verbindung
    • Motor dreht händisch ohne Reibung oder andere Auffälligkeiten
    • Optische Prüfung Motor i.O. – Geruch ebenfalls
    • Motor während Ansteuerung anschubsen bringt nichts
    • Messungen innerhalb der Schaltung:
      • Dioden für Leistungstransistoren: bei allen 6 Stk. Messe ich in beide Richtungen 0,22V – da scheinbar parallel Widerstände verschaltet sind, denke ich, messe ich diese (der Wert ist genau der gleiche – die Widerstände haben ca. 219 Ohm)
      • Gleichrichterdiode: i.O.
      • Sicherung: 0,1 Ohm – kein Durchgang



    • Messung Leistungstransistoren nach Anleitung (nicht ausgelötet!):
      • 1.) Basis, Emitter und Kollektor nach Datenblatt identifiziert
      • 2.) Widerstandsmessung : Die Strecke Emitter-Kollektor muss nichtleitend / hochohmig sein
        • Sind alle hochohmig
      • 3.) Diodentest: Basis --->|---- Emitter ist eine Diodenstrecke. Common an Emitter, Plus an Basis: Es muss eine Spannung angezeigt werden (etwas um 0.5 - 1V).
        • Obere Reihe: 1,93V
        • Untere Reihe: beide außen 2,01V / Mitte 1,34V
          • Falsch?!
      • Bei Anschluss Common an Basis, Plus an Emitter muss 0V angezeigt werden
        • Obere Reihe: 0,86V
        • Untere Reihe: 0,86V
          • Falsch?!
      • 4.) Diodentest: Basis --->|---- Kollektor ist eine Diodenstrecke. Common an Kollektor, Plus an Basis: Es muss eine Spannung angezeigt werden (etwas um 0.5 - 1V).
        • Obere Reihe: 2,38V
        • Untere Reihe: Mitte 1,82V - beide außen 0V
          • Falsch?!
      • Bei Anschluss Common an Basis, Plus an Kollektor muss 0V angezeigt werden
        • Obere Reihe: 0V
        • Untere Reihe: 0V
        • was sagt ihr, lohnt es sich die Transistoren auszulöten und erneut zu messen? Ich würde es wegen dem Schutzlack nur machen, wenn es wirklich sein muss…
    • Rückseite nichts gemessen, da Schutzlack drauf
    • LED an Bedienelement geht an – wie kann ich Taster messen? Habe keinen Schaltplan dazu.

    • Beleuchtung i.O. – lässt sich auch ansteuern und Licht geht an
    • Bei Sicherung zuschalten schaltet Relais auf Platine kurz 2-3x



    Was kann ich an der Steuerplatine noch messen? Möglichst ohne die Bauteile auszulöten wegen dem ollen Schutzlack…

    Wie kann ich die Taster auf dem Bedienelement prüfen? Ich weiß leider nicht wie ich da ohne Schaltplan rangehen soll. Oder lohnt sich das nicht, da die Status-LED´s dazu ohnehin angehen?

    Vielen Dank schon vorab für eure Hilfe!
    Bilder
    • Einbau.jpg

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    • Motor.jpg

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    • Platine_Bedienelement_1.PNG

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    • Platine_Bedienelement_2.PNG

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    • Steuerplatine.jpg

      2,64 MB, 3.024×4.032, 81 mal angesehen
    • Typenschild_Haube.PNG

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    • Typenschild_Motor.PNG

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tomahawkya ()


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    Tomahawkya schrieb:

    Motorkondensator ausgelötet und gemessen – i.O. (ca. 147 Ohm)
    Das gibt es nicht: Ein Kondensator hat keinen Ohmschen Wert, sondern wird gemessen in µF.

    Ich weiss nicht welchen 'Motorkondensator' ausgelötet wurde, aber wenn ich mich nicht irre, betrifft es hier einen BLDC Motor.
    Siehe auch das Typenschild des Motors: 3P AC 100V / 150 Hz

    Der Motor wird (wahrscheinlich) 3 Phasen angesteuert über den grossen 'Transistoren' (601 bis 606, wo weit auf dem Foto lesbar), sind vermutlich PowerFETs oder ähnliche.

    Es gibt, so weit ich das beurteilen kann, wohl eine Sicherung auf der Platine:



    Messe bitte mal ob der noch ok ist.

    Poste bitte ein besseres Foto der TNY276GN (auch im Bild angegeben.
    Möglicherweise ist dieser defekt, ist ein bekanntes Problem bei diesen Schaltnetzteilen.
    Ist aber nicht sicher ob das hier auch der Fall ist.

    Diese Inverterschaltungen sind immer schwer zu beurteilen.

    Die angegebene Werte der Diodenteste sind mE. nicht wirklich relevant für eine Funktionsprüfung.

    Schaltpläne der Platinen gibt es für Hausgeräte nirgends, werden von den Herstellern nicht freigegeben (auch nicht zu ihren eigenen WKD Technikern).
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    Kees schrieb:

    Das gibt es nicht: Ein Kondensator hat keinen Ohmschen Wert, sondern wird gemessen in µF.
    Hast du natürlich recht. Das war ein Schreibfehler. Ich habe dazu nochmal ein Foto angehängt. Nach meinen Recherchen sollte es ein Anlauf- oder Betriebskondensator für den AC Motor sein.

    Die von dir gezeigte Sicherung habe ich bereits gemessen (nicht ausgelötet!). 0,1 Ohm - kein Durchgang

    Besseres Foto ist angehangen - ich hoffe du erkennst alles was du brauchst.

    Danke schon mal für die schnelle Reaktion!
    Bilder
    • Kondi.PNG

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    • TNY.PNG

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    Ein BLDC Motor hat keinen Anlaufkondensator! Er bekommt 3 Phasen Spannung, von der Elektronik so geschaltet (Inverterschaltung).

    Tomahawkya schrieb:

    0,1 Ohm - kein Durchgang
    Du meinst: hat wohl Durchgang...

    Tomahawkya schrieb:

    ich hoffe du erkennst alles was du brauchst.



    Ich kann nicht mit Sicherheit sehen ob da etwas abgesprungen ist oder nicht.
    Kannst Du aber selber mit einer Lupe betracheten.

    Weiter würde ich's selber nicht wissen, Inverterschaltungen sind nicht so mein Ding...
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    Kees schrieb:

    Ein BLDC Motor hat keinen Anlaufkondensator! Er bekommt 3 Phasen Spannung, von der Elektronik so geschaltet (Inverterschaltung).
    Hmm... Dann verstehe ich nicht was dieser Kondensator dort soll. Bei meiner bisherigen Suche war eine typische Ursache eben ein solcher Anlaufkondensator. Von dem her ging ich davon aus, es sei ebenfalls einer.

    Und ja, die Sicherung hat Durchgang. Habe nochmal gemessen - weiß nicht wieso ich kein Durchgang geschrieben habe.

    Ich habe mir den Wandler nochmal genauer angeschaut aber kann keine Auffällikeiten feststellen. Auf dem Bild ist wahrscheinlich nur etwas Dreck auf dem Gehäuse drauf.
    Kann man diesen zur Not auslöten und irgendwie auf Funktion messen?

    Im übrigen sind die sechs großen Transistoren vom Typ "GP6NC60HD"
  • Neu

    Tomahawkya schrieb:

    Dann verstehe ich nicht was dieser Kondensator dort soll.
    Habe eigentlich keine Ahnung von welchem Kondensator Du redest. Sehe auf den Bildern keinen Anlaufkondensator (sind immmer für VAC gekennzeichnet). Oder Du meinst dieses Teil:



    Das ist kein Motorkondensator, sondern ein Abflach (elektrolitischer) Kondensator. Darauf steht ca 325 Volt Gleichspannung, nach Gleichrichtung über Brückengleichrichter (ich vermute das ist D103). Könntest dort mal Spannung messen, aber vorsicht dass die Messspitzen nicht weggleiten und Kurzschluss verursachen. Und selbstverständlich ist diese Spannung tötlich wenn angefasst!

    Laut Datasheet: N-channel 600V - 7A - Very fast Powermesh TM IGBT

    Tomahawkya schrieb:

    Kann man diesen zur Not auslöten und irgendwie auf Funktion messen?
    Es gibt im Internet Beschreibungen wie man so einen IC prüfen kann (irgendwo zwischen zwei Beinen Widerstand messen), ich habe nicht soviel damit.
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    Kees schrieb:

    Das ist kein Motorkondensator, sondern ein Abflach (elektrolitischer) Kondensator. Darauf steht ca 325 Volt Gleichspannung, nach Gleichrichtung über Brückengleichrichter (ich vermute das ist D103). Könntest dort mal Spannung messen, aber vorsicht dass die Messspitzen nicht weggleiten und Kurzschluss verursachen. Und selbstverständlich ist diese Spannung tötlich wenn angefasst!
    Ja, genau den meine ich.

    Richtig, der Gleichrichter ist D103 vom Typ "GBU8J".
    Kannst du mir bitte noch etwas genauer erklären wo ich die Spannung messen soll?
  • Neu

    Tomahawkya schrieb:

    Kannst du mir bitte noch etwas genauer erklären wo ich die Spannung messen soll?
    Siehe Bild:



    An der untere Seite der Plarine sollten sich zwei Lötkontakte des Elkos befinden.
    Darauf kannst Du am Sichersten messen, evtl. zunächst zwei Drähte dran löten und diese zum Messgerät rausführen.
    Messgerät auf DC 500 V einstellen.
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    Die 319 VDC deuten darauf, dass in der Schaltung des Netzteiles bis dort alles in Ordnung ist.

    Das IC TNY276GN macht in Kombination mit dem Trafo (auf dem Foto steht drauf 8220 X 423) davon eine Niedervoltspannung. Wie das in diesem Fall genau geschieht kann ich Dir nicht sagen, es gibt keine Schaltpläne der Platinen. Und deshalb auch keinen Hinweis wo man weiter messen sollte.

    Könntest mal den Datenblatt für TNY276GN herunterladen, darin gibt's eine Beispielschaltung. Die Schaltung auf der Platine wird aber nicht gleich sein. Kannst dann selber entscheiden ob Du noch weiter messen möchtest.

    Vermutlich liegt der Fehler jedoch irgendwo in der Inverterschaltung.

    Kann Dir weiter nicht wirklich helfen, tut mir leid.

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    Kees schrieb:

    Könntest mal den Datenblatt für TNY276GN herunterladen, darin gibt's eine Beispielschaltung. Die Schaltung auf der Platine wird aber nicht gleich sein. Kannst dann selber entscheiden ob Du noch weiter messen möchtest.

    Vermutlich liegt der Fehler jedoch irgendwo in der Inverterschaltung.
    Ich habe schon gelesen, dass der TNY des öfteren Probleme bereitet. Könnte es etwas bringen diesen auszutauschen oder deuten die Messergebnisse auf etwas anderes hin?

    Ansonsten trotzdem riesen Dank für dein Engagement!


    Aufgeben will ich trotzdem nicht. Ich weiß nur leider nicht, wo ich noch weitermachen kann...

    Aber bestimmt gibt es noch mehr Leute hier im Forum die ein paar Ideen haben :/
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    Tomahawkya schrieb:

    oder deuten die Messergebnisse auf etwas anderes hin?
    Nein, bisher ist alles was Du gemessen hast so wie es sein sollte.
    Es sei denn dass ich, wie oben schon angegeben, die Diodenmessungen und ohmsche Messungen zu den Bauteilen im Starpost nicht beurteilen kann.

    Andere Messungen sind mir nicht bekannt oder möchte ich nicht beschreiben weil ich nicht sicher bin ob meine (nicht-fachmännische) Beschreibung richtig verstanden wird.

    Tomahawkya schrieb:

    Könnte es etwas bringen diesen auszutauschen
    Ob's was bringt kann ich nicht prophezeien. Die Teile (wie TNY276GN) sind aber nicht teuer, meistens ist Versand teuerer als das Teil selbst. Beachte aber dabei dass SMD (ent-)löten kein Job ist für Anfanger und man auch die richtige Ausstattung dazu braucht.

    Hier noch einen Link zu einem Hinweis für die Entlötung:
    forum.teamhack.de/Sonstiges/53…eswitcher-Entloetwerkzeug

    Und hier einen Link was geschieht wenn man's nicht richtig macht:
    Geschirrspüler Siemens SN44M582EX/19 FD 9003 - Maschine komplett Tot, Display alles aus
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    Der 'Motorkondensator' ist der Zwischenkreis-Kondensator für die Leistungsversorgung vom BLDC, und zunächst ohne Belang.

    Wichtig wäre zunächst zu prüfen ob der Microcontroller noch arbeitet, also überhaupt noch versorgt wird. Dazu die Spannung der beiden anderen 16V-Kondensatoren messen. Dort würde man 12V erwarten was auch die Steuerspannung für die beiden Relais ist. Wenn die 12V nicht meßbar sind arbeitet der TNY nicht (mehr) richtig.

    Zusätzlich wird sich irgendwo noch ein Linearregler befinden der daraus die 3,3V für den Microcontroller ableitet. Mach mal ein besseres Foto von dem linken unteren Teil wo man den STM32 und das SO8 IC darüber besser erkennen kann.

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    Beitrag von Tomahawkya ()

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    Also die Stromversorgung der Steuerung mit dem TNY ist es schon mal nicht. Kannst du noch an der Bedienplatine die Versorgungsspannung messen? Also z.B. an dem IC Pin 8 und 16?

    Danach müßte man prüfen ob der Microcontroller die L6388E Treiber ICs ansteuert. Also jeweils die Eingänge 1 (Low in) und 2 (High in) mit einem Oszilloksop oder Logikanalysator betrachten.

    Bilder
    • Platine_Bedienelement_2b.png

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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von gichtl ()