AEG T76787IH4 Trockner: Wie kann man die Rückwand bzw. das Gebläserad ausbauen?

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  • AEG T76787IH4 Trockner: Wie kann man die Rückwand bzw. das Gebläserad ausbauen?

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    Hallo zusammen.

    Ich habe dieses Forum gefunden, als ich auf Lösungsfindung für meinen AEG Wärmepumpentrockner war.

    Modell: AEG T76787IH4
    Prod. No: 916 097 714 00
    Gekauft: circa 2016

    Problem: Der Trockner braucht seit einiger Zeit, vermutlich schon das ganze letzte Jahr lang, deutlich länger als er beim Start anzeigt. Wenn er beim Start 2 Stunden anzeigt, braucht er mehr als 4 Stunden, als Beispiel. Das war in den ersten Jahren nie so und wir überladen ihn auch nicht.

    Lösungsansatz: Alles reinigen und sehen ob alles funktioniert.

    Was ich schon versucht habe:
    - Vorderes Flusensieb in der Tür ist sauber
    - Kondensator durch die Serviceklappe vorne unten links sauber gemacht.
    - Deckel und Seitenwände des Geräts abgebaut und Kiloweise Staub und Flusen entfernt. Dort sah es echt gruselig aus.
    - Pumpe über das "Servicemenü" aktiviert und laufen lassen, die Pumpe fördert das Wasser einwandfrei nach oben.
    - Gerät nach vorne gekippt und mit dem Gartenschlauch vorsichtig in den Kondensator hineingespritzt, so dass es etwaige Flusen nach vorne spült.

    Das Problem besteht leider weiterhin, daher wollte ich mal den Pumpensumpf, Schwimmer sowie den gesamten Kondensator anschauen. Leider muss ich dazu die Trommel, und dazu vermutlich die Rückwand ausbauen, richtig?

    Nun, hier das Problem: Ich habe an der Rückwand alle Schrauben rausgedreht, und mich innen um die Kabel etc gekümmert.

    Das einzige was jetzt noch im Weg ist, ist das hintere Gebläserad. Ich habe die Mutter schon von der "Welle" abgeschraubt, aber ich kann das Gebläserad dennoch keinen Millimeter vom Gerät wegziehen. Es ist wie festgeklebt.

    Gibts da einen Trick wie ich den Lüfter da wegbekomme?

    Alternativ: Muss wirklich die Rückwand weg oder kann die Trommel auch durch die Seite oder nach vornehin raus?

    Anbei ein Bild vom Typenschild, vom Gebläserad und vom Blick auf den Pumpensumpf bzw. das Kondensatorgehäuse.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Tim.

    Bilder
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    War etwas kurz gehalten - es ist immer der Kondensator mehrere cm tief verschmutzt. Ist mit dem Staubsauger zwecklos. Es kann auch nichts passieren, 45° kippen und Vollgas mit dem Gartenschlauch so lange ausspülen bis kein Dreck mehr kommt.

    Viele Grüße

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    Danke für eure Rückmeldungen.

    @Pain Ich weiß nicht genau welche Öffnung du meinst in Zusammenhang mit dem zitierten Satz. Die Öffnung vorne wo ich mit dem Schlauch reingespritzt habe ist die "Standardgröße" so einer Serviceklappe. Bzgl. der Rückseite, die ist aus einem Stück, die geht also nicht weg wenn das Lüfterrad / Gebläserad noch dran ist. Bei manchen Modellen ist das Loch in der Rückwand "hinter" dem Rad so groß, dass man die Rückwand bei montiertem Rad abnehmen kann. Bei meinem Modell geht das leider nicht.

    @m_oony Ich habe nach vorne gekippt und mit dem Schlauch reingespritzt. Das hat das Problem nicht behoben, daher möchte ich gerne weiter zerlegen. Die Frage ist nur, wie bekomme ich die Rückwand ab, wenn ich nicht weiß, wie ich das Gebläserad abmontieren kann? Edit: Habe gerade deinen Nachtrag gelesen, danke. Ich könnte nochmal einen Düsenaufsatz für den Gartenschlauch organisieren, mit dem ich einen "härteren" Strahl hinbekomme. War halt bisher vorsichtig, weil ich gelesen hab man soll diese Alulamellen vom Kondensator nicht beschädigen. Sonst wäre ich da schon mit dem Hochdruckreiniger rangegangen, haha.
    Da ich aber auch den Pumpensump inkl. Schwimmer anschauen will, und der Deckel vom Pumpensumpf fest mit dem Deckel vom Kondensator verbunden ist (das ist ein einziges, riesiges Plastikteil), muss ich also erstmal weiter zerlegen.

  • Neu

    Das Lüfterrad kannst du einfach anschrauben und von der Welle ziehen. Wenn sich die Welle dreht halte beim öffnen der Mutter die Trommel fest.


    Um den Deckel so weit zu öffnen wie auf meinen Bildern muss alles zerlegt werden. Erklärt sich aber von selbst - mach halt 2-3 Bilder, dann geht das Recht einfach. Dann siehst du auch wie viel Schmutz drin ist. Aber wenn der Feuchtesensor voll mit Flusen ist und noch dazu voll mit Kondenswasser ist, dann meldet der durchgehend "nass" und es dauert ewig bis der Trockner fertig ist.


    Hast du Mal nachgesehen ob die Wäsche nach 2h nicht doch schön trocken ist aber der Trockner das nicht erkennt. Was auch ein Problem sein kann ist der Kühlventilator für den Kompressor. Wenn der nicht läuft, dann bekommt der Trockner die Überschusswärme nicht los und dann bleibt die Wäsche nass obwohl der Trockner heiß ist.

    Viele Grüße

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    @m_oony Ich habe ja versucht das Lüfterrad einfach von der Welle zu ziehen, aber es bewegt sich keinen Millimeter. Die Mutter habe ich ohne Probleme entfernen können (siehe Fotos im originalen Post oben), somit würde ich meinen, dass ich das Rad jetzt einfach abziehen kann, aber es bewegt sich überhaupt nicht auf mich zu. Ich hab schon mit verhältnismäßig viel Kraft daran gezogen, aber da bewegt sich nichts bisher. Kann es auf die Welle geklebt worden sein oder ist das immer nur aufgesteckt?

    Ja, genau, um den Deckel zu öffnen muss ich wirklich fast alles ausbauen, die Trommel muss also raus, und dafür muss vermutlich die Rückwand weg. Deshalb muss das Lüfterrad irgendwie aus dem Weg.

    Wo ist denn der Feuchtesensor? Ich habe mal gelesen die wären in der Trommel an diesen kleinen "Flügeln", ist das richtig?

    Die Wäsche ist leider nach 2 Stunden noch nicht trocken genug, der Trockner hat also recht, dass er noch länger trocknen muss.

    Den Kühlerventilator habe ich noch nicht geprüft, wie macht man das am besten? Ich habe gelesen der läuft nur sporadisch, je nach Bedarf.
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    nigtwo schrieb:

    Den Kühlerventilator habe ich noch nicht geprüft, wie macht man das am besten? Ich habe gelesen der läuft nur sporadisch, je nach Bedarf.
    Völlig richtig. Hat mit der Wäsche nix zu tun.
    Und: überleg mal woher der ganze Dreck (es sind Flusen) kommt? Aus der Wäsche. Am undichten,verstopften Sieb vorbei in den Luftstrom.
    Neue Siebe gibts zu kaufen als Alternative zum Geräteputzen.
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    Das Rad ist nur gesteckt. Fester ziehen, ggf. mal mit einem Gummihammer leicht klopfen fas es sich löst. Die Welle hat eine Abflachung, es kann also nicht sein dass das Rad auf der Welle zu drehen ist. Wenn man das schafft, dann klemmt es richtig!! Also nur nach hinten abziehen.

    Themen Flusen: Das ist ein AEG Problem. Die Trommeldichtung ist nur semigut, da drückt der Trockner die Luft direkt ins Gerät. Der Schmutz im Kondenser - der super all in one Filter ist nicht mehr als ein Werbegag für Hausfrauen (nicht böse verstehen, aber der Filter hält nur 95% der Flusen - der Rest verschmutz den Kondenser)

    Ich hab die Bilder vom zerlegten Trockner weil ich ihn selbst zerlegt habe.

    Jetzt habe ich quasi bei Miele abgeguckt 4 Filter drin - da sieht man dann was am Super AEG Filter so alles noch vorbei kommt. Siehe Bilder

    Das Fließ war normal weiß! Und das Fließ steckt im "alten" Sockelfilter der Geräte bis ca. 2013

    Viele Grüße

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    Danke nochmal für eure Rückmeldungen.

    @Schnurzel1 Ich hatte mich auch gefragt woher die Flusen kommen. Ich dachte einfach aus der Umgebungsluft. Aber macht viel mehr Sinn, dass Sie aus der Wäsche kommen. Du meinst das Türsieb, welches undicht sein könnte oder? Verstopft ist es nicht, aber undicht könnte sein. Danke für den Tipp!

    @m_oony Ok, ich dachte auch dass das Rad nur gesteckt ist, das mit der Abflachung auf der Welle habe ich auch gesehen. Somit dreht sich immer nur Rad und Welle gemeinsam, passt.
    Aber ich ziehe wirklich mit aller Kraft die ich habe, ich denke da bricht eher das Lüfterrad auseinander statt dass es von der Welle abgeht. Das mit dem Gummihammer kann ich versuchen.

    Aber kann es nicht sein, dass bei meinem Modell, warum auch immer, das Lüfterrad auf die Welle geklebt wurde oder sowas? Macht zwar keinen Sinn, aber ich frage dennoch.

    Bzgl. der Filter... solche Filter wie du sie auf deinen Bildern hast, habe ich nicht. In der Tat habe ich überhaupt gar keinen Filter.
    Nochmal anders formuliert: Die Luft kommt aus der Trommel, geht durch das Flusensieb in der Tür und trifft dann direkt auf die Alulamellen vom Kondesator. Da ist nirgendwo mehr ein Filter oder ähnliches. Sollte da werksseitig einer sein oder muss man die selber nachrüsten?

    Danke.

  • Neu

    Morgen, zum Flügelrad - zumindest AEG verklebt das nicht. Kann aber durch Kondensatz zusammen mit Waschmittelresten durchaus ankleben. Ist zumindest denkbar.

    Zu den Filtern: du hast dann auch den doppelten Filter wie er im ersten Bild aufgeklappt in der Trommel liegt - zumindest deiner Beschreibung nach.

    Den Filter im Sockel gibt bei AEG - oder gebraucht suchen. Die vorhergehende Trocknerserie hatten einen zweigeteilten Filter, einen von Oben gesteckt und den i Sockel. Der Sockelfilter wurde dann gegen den von Oben gesteckten Doppelfilter ersetzt. Du hast also alles richtig, aber es ist einfach gesagt: nicht gut genug. Das ist der Trocknertod dieser Serien und auch der aktuellen. Der Kondenser verschmutzt zu stark als das es mit einem Staubsauger nicht ausreichend zu reinigen ist.

    Viele Grüße

  • Neu

    Hi zusammen.

    @m_oony Ich glaube es kaum, aber nach etlichen minimalen ruckartigen Bewegungen und etwas WD40 konnte ich das Lüfterrad tatsächlich abziehen. Dann habe ich die Rückwand entfernt und die Trommel entnommen.

    Ich dachte jetzt wär ich soweit um den Deckel vom Kondensator zu entfernen, aber nein. Auch die Vorderseite musste erst weg um an die letzten Schrauben zu kommen. Schon wild, dass man das Gerät echt ganz zerlegen muss um an den Kondensator zu kommen.


    Ich bin jetzt allerdings etwas ratlos, ich hatte erwartet, dass der Kondensator extrem verstopft sein würde, aber als ich den Deckel geöffnet habe, war das gar nicht so schlimm (anbei ein Bild).
    Auch der Pumpensumpf ist komplett sauber, dort steht nur etwas sauberes Wasser. Der Schwimmer geht frei und die Pumpe sieht komplett sauber aus.

    Jetzt habe ich bedenken, ob es reicht das bisschen Dreck aus dem Kondensator zu entfernen und dann das Gerät wieder zusammenzubauen.

    Was mir noch auffällt: Dort wo die vier Rohre der Wärmepumpe in Richtung Kondensator gehen, klebt an jedem davon eine dicke Schicht Flusen. Dort ist auch irgendeine weiße harte Masse und eine schwarze, zähe, klebrige Masse (siehe Fotos). Sieht das aus als wäre mir hier Kühlmittel ausgelaufen?

    Bevor ich die Maschine wieder zusammenbaue, welche Teile muss ich anschauen / auf funktionsfähigkeit prüfen?

    Zur Erinnerung: Mein einziges Problem ist, dass der Trockner doppelt so lange braucht wie er anfangs anzeigt.

    Danke.

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    Na also - ging doch auseinander.

    Ich sehe du hast eine andere Bodengruppe als bei meinen - bei dieser ist kein Platz vor dem Kondensator für einen Sockelfilter wie ich es abgebildet hatte.

    Kühler und Heizer müssen sauber sein. Der Kühler mag so sauber wirken, ist er aber nicht. Spüle ihn so wie du ihn hast ganz durch von allen Seiten. Mach den Motor noch weg, der rostet sonst gleich. Am Kondensator muss das Wasser nach unten ablaufen können sonst trocknet er nicht optimal.

    Es kann sein, das an den Durchgängen etwas Kleber war um die Pseudodichtung dort zu fixieren. Kältemittel sollte da nicht ausgetreten sein, das ist nicht schwarz und es bleibt höchstens das Öl übrig.

    Und wenn dem so wäre, dann ist der Trockner irreparabel. Also zumindest steht der Preis für eine Bodengruppe nicht in Relation zum Gerätewert.

    Und im Übrigen ist es so: wenn der Trockner warm macht, dann normal auch kalt - das kann er nämlich nicht trennen und somit ist Kältemittel ausreichend vorhanden.

    Viele Grüße Markus

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    Hi Markus.

    Danke für die Infos. Ich habe das so gemacht wie du gesagt hast und Kühler & Heizer komplett durchgespült. Ein paar Klumpen nasse Flusen sind zumindest rausgekommen.
    Da Schwimer und Pumpe, sowie der Pumpensumpf sauber sind, wäre der nächste Schritt wohl wieder zusammenbauen und hoffen dass das Problem behoben ist?

    Die Luftwege bzw. Wärmetauscher sind ja jetzt wieder frei, wenns also nach dem Zusammenbau immer noch so lange dauert bis die Wäsche trocken ist, dann muss wohl ein elektronisches Bauteil nicht mehr ganz korrekt arbeiten oder? Du hattest weiter oben mal den Feuchtigkeitssensor erwähnt. Ich habe zwei Teile in meiner Maschine gefunden welche das sein könnten, vielleicht kannst du mir sagen welches davon es ist?

    Einmal die länglichen Metallteile in der Nähe der Tür (erstes Foto) und dann noch so einen Zylinder der zwischen Flusensieb und Kondensator verbaut war (zweites Foto).

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    Hi, ja jetzt wieder alles zusammen bauen.

    Der Feuchtefühler sind die beiden Metallsicheln erstes Bild. Diese dürfen nicht verschmutzt sein, also kein Oberflächenwiederstand zeigen sonst funktioniert die Erfassung nicht richtig.

    Das 2. Bild ist ein Temperaturfühler für den Luftstrom. Aber du sagst ja der Trockner mache warm, aber nicht trocken - dann ist der Fühler sicher i.O.

    Bau erst mal zusammen und teste. Und ggf immer mal schauen ob der Kühlventilator auch läuft - das macht der aber erst wenn es warn genug ist und er Wärme nach außen los werden muss. Über den Kompressor wird ständig Wärme ins System gepumpt - die wird über die Trommel und den Kühler wieder abgegeben bzw in den Raum gelassen. Wenn das nicht geht dann kollabiert das System von alleine und es wird nicht trocken.


    Viele Grüße

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