Beiträge von Fetz Braun

    Das dachte ich mir auch und habe das Originalteil bestellt. Leider hat sich heute herausgestellt, dass es nicht am Heizelement lag.

    Aber nach dem Fehlschlag folgte sogleich Erleichterung, als ich eine andere Steckdose ausprobiert habe und siehe da, das Programm ist zu Ende gelaufen! :trocknen:

    Das ist zu leicht. Ich könnte mir durchaus vorstellen daß bei dir die Waschmaschine im Badezimmer steht und nur das Bad über einen FI abgesichert ist. Wenn du die Waschmaschine nun über ein Verlängerungskabel irgendwo sonst in der Wohnung anschließt, was nicht über den FI geht, dann ist das Problem mit dem Fehlerstrom immer noch da und nicht behoben.

    Der "normale" Magnet ist im Gehäuse der Maschine verbaut, der Sensor in der Tür. Vermutlich ist die Tür oder das Türscharnier verzogen, und dadurch der Abstand vom Sensor in der Tür zum Magnet im Gehäuse der Maschine zu groß, so daß die Tür als nicht geschlossen erkannt wird.


    Wenn du jetzt den Magneten auf die Tür klebst, dann ist die natürlich immer "geschlossen" und die Anzeige bleibt aus. Du müßtest dazu schon den Magneten im Türrahmen befestigen. Aber das ist natürlich alles Krux. Denn zwischen Tür und Rahmen sollte kein großer Spalt sein, jedenfalls kein so großer als daß dort noch ein Magnet dazwischenpaßt.


    Mein Fazit wäre somit daß die Tür zu tief hängt.

    Bei einem Video lohnt es sich nicht das noch zusätzlich zu zippen, da die Daten bereits komprimiert wurden. Vom sen par Sekungen Video läßt sich gar nichts ableiten, da das komplett verwackelt und unscharf ist, und man da gar nichts erkennt. Montiere die Kamera auf einem stabilen Stativ und so daß man die ganze Waschmaschine sieht. Auch macht es keinen Sinn ein Video vom Display aufzunehmen, da das wohl kaum die Ursache für die Geräusche oder die Schwingungen sein wird.

    Der Riß ist zum Glück in der Abtauheizung und nicht im Kühlkreislauf, denn sonst wäre das Kühlmittel längst verdampft und das Gerät würde gar nicht mehr kühlen. Damit lassen sich auch die 280W zuordnen, denn eine elektrische Heizung macht auch keine Geräusche. Natürlich sollte der Riß dort nicht sein, da darüber Feuchtigkeit eindringt, aber das ist im Moment ein Sekundärproblem.


    Wie sieht es denn mit den Temperaturen im Gerät aus? Sind die so wie eingestellt oder sind die viel zu warm/kalt?

    Stoßdämpfer Waschmaschine testen - so geht es

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    Keine Ursache :)

    Hier steht das nochmal ausführlich beschrieben wie die Regenerierung abläuft:

    Kapitel "Enthärtung und Regenerierung"

    HEA-Fachwissen / Geschirrspüler - Aufbau und Funktion


    Zitat

    Zur Regenerierung fließt Wasser durch den Salzvorratsbehälter und transportiert gelöstes Salz in den Enthärter / Ionenaustauscher. Danach findet ein Austausch von Natrium-Ionen gegen die jetzt an der Tauschermasse angelagerten Calcium- und Magnesium-Ionen statt. Ionenaustauscher und Salzbehälter müssen nach dem Regeneriervorgang durchgespült werden. Dies erfolgt bei allen Geschirrspülern automatisch.


    Was also "fehlt" ist der letzte Schritt "Ionenaustauscher und Salzbehälter müssen nach dem Regeneriervorgang durchgespült werden". Das erfolgt nicht, stattdessen wird das Wasser zum Klarspülen & Trocknen verwendet. Und damit hat man dann den Kalk auf dem Geschirr.

    Das Problem scheint häufiger vorzukommen, siehe auch diesen Thread:

    Wozu solch ein Konstruktionsfehler führt sieht man sehr schön in diesem Thread:

    Ich vermute in dem Fall daß hier bei der Regenerierung etwas falsch läuft: 5 Durchläufe sind okay, und beim 6. regeneriert die Maschine die Enthärtungsanlage. Es wird also die Salzsole in den Ionentauscher eingebracht, und durch da Überangebot der Na-Ionen nimmt das der Ionentauscher auf und gibt dafür im Tausch (daher der Name Ionentauscher) die über 5 Spülgängen eingelagerten Calcium und Magnesium Ionen ab. So weit nun okay. Aus welchen Gründen auch immer wird die verbrauchte Regenerierungslösung nun nicht vollständig ausgespült, sondern verbleibt mit dem letzten Spülgang in der Maschine und trocknet dort ab. Ds was man auf den Töpfen sieht ist also ungefähr die gesammelte Kalkmenge aus den letzten 5 Durchläufen, also die 5-fache Menge an Härtebildnern gegenüber normalen Wasser.

    Die Frage ist nur: Was ist dafür die Ursache?

    Du bekommst übrigens die Gerüche sofort aus der Wäsche wenn du zu den oben genannten Tips einmal das 60°C Programm verwendest. Damit sind die Bakterien größtenteils abgetötet und die Ursache beseitigt. Auch wenn die dunkle Baumwoll-Wäsche nur bis 40° C laut Etikett waschbar ist, geht die von einem Mal nicht gleich kaputt, auch da die Waschmaschine die Temperatur in den meisten Programmen reduziert. Auch Vollwaschmittel ist aufgrund der enthaltenen Sauerstoffbleiche sehr wirksam gegen Bakterien. Allerdings ist der ebenfalls enthaltene Aufheller nicht förderlich für die Farbe der schwarzen Wäsche wenn man das dafür dauerhaft verwendet. Aber man kann ja mal mit einem älteren und stärker "stinkenden" Teil einen Versuch mit Vollwaschmittel surchführen und sich an das optimale Waschergebnis herantasten. Lieber ein "hellschwarzes" Shirt als ein stinkendes :)


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    Alleine schon vom Anblick des Bildes überkommt einem das Grauen! Das war vermutlich mal ein Sicherungs-/Verteilerkasten mit einer vernünftigen Tür als Abdeckung, die irgendwann mal weg war und man da übertapeziert und überstrichen hat. Hier ist es überhaupt nicht mehr möglich die Elektrik in der Wohnung zu überprüfen oder gar einen Leitungsschutzschalter zu tauschen, da ein Zugang zu der Verkabelung gar nicht mehr möglich ist. Und auch der minimale Brandschutz durch eine vernünftige Blechtüre ist nicht mehr gegeben. Wenn sich da nun eine defekte Sicherung im Schadenfall überhitzt, Funken sprüht oder in Brand gerät, dann hast du das Feuer direkt in der Wohnung. Und oft hat man im Flur direkt daneben die Garderobe mit leicht entzündlichen Kuststofffasern.

    Das ist brandgefährlich, denn Defekte in den elektrischen Leitungen sind Hauptursache bei Bränden in Deutschland. Und gerade wenn ein Defekt schon vorliegt und bekannt ist, dann ist Gefahr im Verzug! Ruhig schlafen könnte ich in solch einer Wohnung nicht mehr.



    Daher der dringende Rat: Laß dir vom Fachman ein Angebot bzw. einen Kostenvoranschlag erstellen wo er eindringlich die von der Elektroninstalation ausgehenden akuten Gefahren für Leib und Leben hinweisen soll.


    Gerade für das Bad sollte auch ein Fehlerstromschutzschalter vorgesehen sein. Damit ist dann "elektrisches Wasser" grundsätzlich ausgeschlossen. Ein FI-Schutzschalter läßt sich auch ohne großen Aufwand nachrüsten: https://www.voltus.de/blog/fi-…nachruesten-pflicht-2019/

    Der sollte also unbedingt mit im Angebot enthalten sein.


    Das reichst du schriftlich zur Mängelbeseitigung bei deinem Vermieter unter Fristsetzung 14 Tage ein. Sollte da nichts passieren, beauftragst du den Elektriker direkt da Gefahr im Verzug ist und verrechnest die Kosten mit der Miete.


    Und ganz wichtig als Sofortmaßnahme: Stecker von der Waschmaschine raus!

    Das mit den Stoßdämpfern ist genau das was mir auf dem ersten Bild aufgefallen ist, denn die sehen aus als ob die fast komplett eingefahren sind und es fast keinen Laufweg mehr gibt. Schwingt der Bottich denn mehrfan nach wenn man den nach unten auslenkt? Ansonsten kannst du auch mal einen Stoßdämpfer aushängen und prüfen. Wenn der keinen Widerstand mehr hat und sich leichtgängig ohne Wiederstand zusammendrücken und auseinanderziehen läßt, dann ist der durch. Sollte aber bei 5 Jahren im Normalbetrieb eher nicht der Fall sein.

    Der Widerstand zwischen den beiden Leitern (so 20 bis 30 Ohm) ist nur für die Funktion als Heizung relevant, also falls der gar nicht mehr heizen würde. In deinem Fall ist der Isolationswiderstand relevant, also ob zwischen Gehäuse und einem der beiden Leiter einen Leckstrom gibt. Dazu braucht man eigentlich ein Isolationsmeßgerät oder noch besser einen Gerätetester. Mit einem normalen Multimeter kann man zwar offensichtliche Fehler finden, aber keine die erst im Betrieb auftreten, weil sich z.B. die Heizwendel ausdehnt und aufgrund schadhafter Isolation das Gehäuse berührt. Als Laie hat man da kaum mehr Möglichkeiten als das durch einen Gegentest auszuschließen oder das Teil spekulativ zu tauschen. Beim Heizelement ist das auch keine große Investition.


    Das mit der Zitronesäure und den unlöslichen Ausfällungen von Calciumcitrat sind ein oft erzähltes Märchen was dir gerne so manche Waschmaschinen-Techniker erzählen. Das passiert nur wenn du hochkonzentrierte Zitronensäure aufkochst. In der Waschmaschine hingegen wird die Zitronensäure jedoch mit dem Einspülwasser so weit verdünnt, daß es gar nicht dazu kommen kann. Selbiges gilt übrigens auch für das Märchen vom Essig der die Gummidichtungen angreift. Das passiert auch nur bei technischer Essigsäure mit Konzentrationen von 60%, aber nicht bei den im Haushalt üblichen Konzentrationen von 5% für Speiseessig und 25% Essig-Essenz, der auch durch das Spülwasser noch weiter verdünnt wird.


    Utopia ist ja auch so eine Öko-Schwurbel-Webseite, die ganz eigene Interessen verfolgen und dazu allerlei Humbug verbreiten. Schaut man sich die Inhaltsstoffe so mancher Waschmaschinen-Entkalker an, wird man sehr schnell feststellen daß die auch zum großen Teil Zitronensäure enthalten.